Meldung

Verdächtige Nutzeraktivitäten maschinell erkennen

Centrify gibt den Startschuss für seinen neuen 'Analytics Service', der Benutzerkonten gegen Missbrauch absichern soll. Dabei nutzt der Dienst zur Risikoeinschätzung maschinelles Lernen, basierend auf dem sich ständig verändernden Anwenderverhalten. So etwa ermöglicht das Werkzeug, bei Zweifeln an der Identität eines Nutzers eine zusätzliche Multifaktor-Authentifizierung anzufordern.
Anhand der auf maschinellem Lernen basierenden Risikoeinschätzungen teilt "Analytics Service" von Centrify [1] Anwenderaktivitäten Risc Scores zu und führt die passenden Reaktionen auf diese Aktivitäten durch. Dabei entscheidet der Service in Echtzeit, ob der Zugriff gewährt wird, ob zu einer besseren Authentifizierung aufgefordert werden soll oder ob der Zugriff komplett geblockt wird. Der neue Service stoppt laut Hersteller nicht nur abnormale Zugriffsanfragen in Echtzeit, sondern er identifiziert auch möglicherweise kompromittierte Benutzerkonten und informiert die IT darüber. Das soll die Analyse beschleunigen und den Aufwand verringern, der für die Risikoeinschätzung in hybriden IT-Landschaften erforderlich ist. Zudem sorgt das System dafür, dass Policies für Endgeräte, Apps, Seiten, Services und Ressourcen nicht mehr händisch erstellt werden müssen.
16.02.2017/ln

Tipps & Tools

Plätze frei in spannenden Intensiv-Seminaren [16.04.2018]

Um Anwendungen und Daten eines Netzwerks per Kryptografie zu sichern, greifen Unternehmen auf eine Public Key Infrastructure - PKI - zurück. Diese stellt die erforderlichen Zertifikate zur Verfügung. Doch was theoretisch einfach klingt, zeigt sich in der praktischen Umsetzung reich an Hürden. Unser dreitägiges Intensiv-Seminar im Sommer führt Schritt für Schritt durch den Aufbau einer PKI unter Windows Server. Noch sind dafür Teilnahmeplätze zu haben, ebenso für das Intensiv-Seminar 'PowerShell für Admins'. [mehr]

Download der Woche: HardenTools [10.04.2018]

Während das Härten von Servern bei vielen Administratoren zum Pflichtprogramm gehört, durchlaufen Clientrechner in der Regel kein spezielles Hardening. Sinnvoll wäre dies allemal, gibt es doch in Windows zahlreiche 'Features', die über teils ungeschützte Schnittstellen ein Einfallstor für Angriffe von außen bieten. Wer sich hier nicht selbst in die Tiefen des Systems begeben will, sollte einen Blick auf das kostenfreie 'HardenTools' werfen, das über ein Dutzend gängige Lücken per Mausklick dicht macht. [mehr]

Fachartikel

Anwenderbericht: Neue Wege beim Endpunktschutz [4.04.2018]

In Zeiten hochentwickelter Cyberkriminalität sind mittelmäßige Sicherheitsstrategien und reaktive Security-Werkzeuge längst keine adäquate Option mehr. Vor allem im Endpunktschutz bieten Next-Generation-Lösungen Unternehmen bereits heute die Möglichkeit, Cyberbedrohungen mit fortschrittlichen Technologien entgegenzutreten und die reaktive Position zu verlassen. Der Anwenderbericht beschreibt, wie sich dies bei einem ITK-Dienstleister auch unter der Prämisse "Maximaler Malware-Schutz bei geringer CPU-Auslastung" realisieren ließ. [mehr]

Buchbesprechung

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