Meldung

Verdächtige Nutzeraktivitäten maschinell erkennen

Centrify gibt den Startschuss für seinen neuen 'Analytics Service', der Benutzerkonten gegen Missbrauch absichern soll. Dabei nutzt der Dienst zur Risikoeinschätzung maschinelles Lernen, basierend auf dem sich ständig verändernden Anwenderverhalten. So etwa ermöglicht das Werkzeug, bei Zweifeln an der Identität eines Nutzers eine zusätzliche Multifaktor-Authentifizierung anzufordern.
Anhand der auf maschinellem Lernen basierenden Risikoeinschätzungen teilt "Analytics Service" von Centrify [1] Anwenderaktivitäten Risc Scores zu und führt die passenden Reaktionen auf diese Aktivitäten durch. Dabei entscheidet der Service in Echtzeit, ob der Zugriff gewährt wird, ob zu einer besseren Authentifizierung aufgefordert werden soll oder ob der Zugriff komplett geblockt wird. Der neue Service stoppt laut Hersteller nicht nur abnormale Zugriffsanfragen in Echtzeit, sondern er identifiziert auch möglicherweise kompromittierte Benutzerkonten und informiert die IT darüber. Das soll die Analyse beschleunigen und den Aufwand verringern, der für die Risikoeinschätzung in hybriden IT-Landschaften erforderlich ist. Zudem sorgt das System dafür, dass Policies für Endgeräte, Apps, Seiten, Services und Ressourcen nicht mehr händisch erstellt werden müssen.
16.02.2017/ln

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