Der SpamCop [1] analysiert die Herkunft des Spam und richtet sich an den verantwortlichen Internet Service Provider. Weiterhin werden Sie als aktiver Mithelfer beim Melden von Spam in die 'SpamCop Blocking List' aufgenommen. Dadurch bleiben Sie zukünftig selbst vor den Werbefluten verschont, denn die Verursacher-IP-Adresse wird geblockt.
Grundsätzlich dürfte es auch empfehlenswert sein, gesamte IP-Adressbereiche von Zugangsprovidern aus fragwürdigen Regionen für den Mailempfang zu blockieren. Schließlich dürften in den seltensten Fällen einfache Dial-Up-Rechner etwa aus Russland als vertrauenswürdige Mailserver fungieren.
Meldung
Kampf dem Spam
Wollten Sie sich nicht immer schon beim Verursacher von Spam persönlich beschweren? Eine direkte Antwort auf die Werbemail ist meist genau die falsche Methode, denn so geht man erst recht in die Falle. Aus diesem Grund empfiehlt sich der Blick auf die Website von 'SpamCop'. Hier können Sie sich nach einer kostenlosen Registrierung bei den wirklichen Absendern von Spam-Mails beschweren.
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Der "SpamCop" stellt Spam-versendende IP-Adressen an den Pranger
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Weitere Infos:
[1] www.spamcop.net
Tipps & Tools
Security Essentials zum Laufen bringen [18.12.2011]
Microsofts Security Essentials sind gerade auf mobilen Rechnern eine Alternative zu kostenpflichtigen Malware-Wächtern. Trotz der gelungenen Installation kann es jedoch vorkommen, dass der Dienst nicht startet - auf dem Bildschirm erscheint stattdessen die Fehlermeldung 'Der Computer wird nicht von Microsoft Security Essentials überwacht, da der Dienst des Programms angehalten wurde. Sie sollten ihn jetzt neu starten.' Ursache für dieses Problem sind nicht selten Inkompatibilitäten mit zuvor installierten Virenwächtern. [mehr]
Spurenloses Surfen im Netz [14.12.2011]
Dass das Internet nur scheinbar anonym ist, bekommen Anfänger mittlerweile schon in den ersten Surf-Grundkursen eingebläut. Jeder Nutzer lässt sich prinzipiell durch die zugeteilte IP-Adresse identifizieren. Doch natürlich gibt es Wege, die eigenen Spuren im Netz zu verwischen beziehungsweise nahezu ganz auszulöschen. Eine Möglichkeit hierzu bietet die kostenfreie Anonymisierungs-Plattform 'JAP AN.ON' der Technischen Universität Dresden. Mit diesem Tool benutzen Sie nach außen eine feste IP-Adresse, die allerdings einer Vielzahl anderer JAP-Nutzern geteilt wird. [mehr]
Digitale Signatur leicht gemacht [7.12.2011]
Benutzerauthentifizierung unter Apache [4.12.2011]
Fachartikel
Sicherheits-Vorteile einer konsolidierten Netzwerkinfrastruktur [25.01.2012]
Ein eigenes Netzwerk für fast jede IT-Aufgabe – viele Unternehmen sind von diesem Horrorszenario nicht weit entfernt. In einem derart heterogenen Netz muss auch der Kampf gegen Sicherheitsbedrohungen stets an mehreren Fronten ausgetragen werden. Die Konsolidierung der verschiedenen Netze bringt in Sachen Security gleich mehrere Vorteile. Im Beitrag auf unserer Webseite erklären wir, wie neben der reinen Malware-Abwehr gerade Aspekte wie Datenschutzrichtlinien, Archivierung und Datenintegrität von einem konsolidierten Netz profitieren. [mehr]

