Der SpamCop [1] analysiert die Herkunft des Spam und richtet sich an den verantwortlichen Internet Service Provider. Weiterhin werden Sie als aktiver Mithelfer beim Melden von Spam in die 'SpamCop Blocking List' aufgenommen. Dadurch bleiben Sie zukünftig selbst vor den Werbefluten verschont, denn die Verursacher-IP-Adresse wird geblockt.
Grundsätzlich dürfte es auch empfehlenswert sein, gesamte IP-Adressbereiche von Zugangsprovidern aus fragwürdigen Regionen für den Mailempfang zu blockieren. Schließlich dürften in den seltensten Fällen einfache Dial-Up-Rechner etwa aus Russland als vertrauenswürdige Mailserver fungieren.
Meldung
Kampf dem Spam
Wollten Sie sich nicht immer schon beim Verursacher von Spam persönlich beschweren? Eine direkte Antwort auf die Werbemail ist meist genau die falsche Methode, denn so geht man erst recht in die Falle. Aus diesem Grund empfiehlt sich der Blick auf die Website von 'SpamCop'. Hier können Sie sich nach einer kostenlosen Registrierung bei den wirklichen Absendern von Spam-Mails beschweren.
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Der "SpamCop" stellt Spam-versendende IP-Adressen an den Pranger
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Weitere Infos:
[1] www.spamcop.net
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