Meldung

Schwachstellen gezielt aufspüren

Admins wissen schon lange, dass der beste Schutz der Infrastruktur darin besteht, den Angreifer so gut wie möglich zu kennen. Wenn Sie nicht regelmäßig auf Hacker-Konferenzen gehen können oder mit White-Hat-Hackern befreundet sind, sollten Sie einmal den kostenfreien Online-Dienst 'censys.io' ausprobieren. Hier lassen sich mit dem Internet verbundene Geräte wie Festplatten mit Cloud-Funktion, Webcams, Netzwerkdrucker und NAS-Geräte auf Schwachstellen prüfen.
Mit "censys.io" gelangen Sie an umfangreiche Informationen, was am anderen Ende der Leitung steckt.
Mit Hilfe von "censys.io" [1] nutzen Sie als Administrator die gleichen Analysefunktionen wie Hacker: Der Online-Dienst sammelt Unmengen an Daten von Webseiten und Hosts durch tägliche Scans im IP4-Bereich des Internets. Die daraus resultierende Konfigurationsdatenbank, die unter anderem Aufschluss über offenen Ports und angeschlossene Geräte bietet, lässt sich über die Plattform bequem nutzen. Das Community-Projekt gibt Hilfen und bietet ferner ein nützliches Diskussionsforum.


12.09.2017/ln

Tipps & Tools

Ransomware-Schutz im Fall Creators Update aktivieren [16.11.2017]

Mit dem Fall Creators Update hat Microsoft sich unter anderem der Ransomware-Problematik angenommen und stattet Windows 10 Version 1709 mit einem Schutz gegen Locky & Co. aus. Allerdings ist dieser Schutz per Default nicht aktiviert. Wie Sie dies manuell erledigen, erklärt unser Tipp. [mehr]

Neue Trainings ab Februar 2018 [6.11.2017]

Fast 20 Trainingstermine gab es in diesem Jahr, und auch für 2018 haben wir uns viel vorgenommen: Anfang Februar starten wir mit dem Thema "IT-Security mit dem Active Directory" in die neue Trainingssaison. Außerdem bringen wir das beliebte Training "GPOs für Windows 10" in eine neue Runde und bieten zwei Termine ebenfalls im Februar an. Für sämtliche Veranstaltungen, die bei Frankfurt und in München stattfinden und von Mark Heitbrink geleitet werden, sollten Sie zügig buchen. [mehr]

Fachartikel

Datenrettung bei Software-defined Storage [1.11.2017]

Die weltweiten Datenmengen sind enorm angewachsen. Immer mehr IoT-Geräte vernetzen sich und Firmen betreiben umfangreiches Data Mining, um noch mehr über die Kundenwünsche zu erfahren. Diese Informationsmasse auf physischem Speicher zu lagern, ist kaum noch kosteneffizient möglich. Abhilfe verspricht hier Software-defined Storage (SDS). Aber selbst dieser technologische Ansatz ist nicht vor Datenverlusten gefeilt. Der Artikel erklärt, Wie Sie sich vor einem Datenverlust bei SDS schützen. [mehr]

Buchbesprechung

Citrix XenMobile 10

von Thomas Krampe

Anzeigen