"PGP Portable" [1] erlaubt es Anwendern mobiler Geräte, verschlüsselte Daten unabhängig vom eingesetzten Betriebssystem und ohne Installation zusätzlicher Software auszutauschen. Erweiterte Benutzerrechte sollen hierfür nicht nötig sein. Die Lösung basiert auf der Hersteller-eigenen Virtual-Disk-Technologie, die nach dem Sicherheitsstandard FIPS 140-2 validiert ist. Die Software konvertiert Daten auf mobilen Geräten und Speichermedien mit einem Mausklick in verschlüsselte Datei-Container und stellt diese nach Eingabe einer Pass-Phrase zur Bearbeitung auf jedem System zur Verfügung.
"PGP Mobile 9.10" [2] bietet E-Mail- und Datenverschlüsselung für Smartphones unter Windows Mobile 6.0 und Windows Mobile 6.1 Professional Edition sowie für auf Speicherkarten abgelegte Informationen auch während des Datenaustauschs mit Netzwerkclients oder anderen Anwendern. Für die Kontrolle der Softwareverteilung über eine normale Mobilfunkverbindung und für das zentrale Schlüsselmanagement werden die Authentifizierung über Windows-Domains und Active Directory unterstützt. Die Preise für beide Produkte richten sich nach der Anzahl der benötigten Lizenzen und beginnen für PGP Portable bei 21 US-Dollar und für PGP Mobile 9.10 bei 105 US-Dollar.
Meldung
Verschlüsselung für mobile Datenträger und Smartphones
Die PGP Corporation hat mit 'PGP Portable' und 'PGP Mobile 9.10' zwei neue Verschlüsselungslösungen in ihr Portfolio aufgenommen. Der Softwareanbieter will so beim Einsatz mobiler Endgeräte und Datenträger für mehr Sicherheit beim Datenaustausch sorgen.
Weitere Infos:
[1] www.pgp.com/products/portable/index.html
[2] www.pgp.com/products/mobile/index.html
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