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F-Secure verschlankt Internet-Schutz

F-Secure bietet seine Internet Security-Suite in der 2010er-Version an. Dabei wurden der Umgang mit der Sicherheitssoftware vereinfacht und der Ressourcenverbrauch gesenkt. Die Systembelastung etwa soll nur noch 20 Prozent im Vergleich zur Vorgängerversion betragen.
Eine intuitive Benutzeroberfläche soll Anwendern den Umgang mit Internet Security 2010 von F-Secure [1] nun leichter machen. So sind die Auswahlmöglichkeiten auf die drei Oberbegriffe "Status", "Aufgaben" und "Statistiken" untergliedert. Zudem versucht die Suite, alle sicherheitsrelevanten Fragen soweit wie möglich ohne Nutzerinteraktion selbst zu klären.

Auch die Systembelastung hatten die Entwickler bei der neuen Version im Blick. So sinkt diese laut Hersteller um 80 Prozent im Vergleich zum Vorgänger. Den Speicherbedarf will F-Secure um immerhin 70 Prozent reduziert haben, während die Suite Viren um 60 Prozent schneller erkennen soll. Dabei setzt der Hersteller mit Hilfe mehrerer Engines auf eine Kombination aus Signaturen, Heuristik und Online-Abfrage "in the Cloud".

Für Sicherheit im Internet sorgt daneben ein Exploit-Shield, der den unfreiwilligen Download von Schadcode verhindern soll. Nutzer werden zudem gewarnt, dass sie auf potenziell gefährlichen Seiten surfen. Neben Windows XP und Vista unterstützt die Security-Suite auch Windows 7. Ab sofort ist Internet Security 2010 für rund 30 Euro verfügbar.
3.09.2009/dr

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