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Weltkarte der Reisewarnungen
Zwar ist der Sommer mittlerweile vorbei, Lust auf Urlaub dürfte aber selbst bei jobverliebten Admins ein ganzjähriges Gefühl sein. Wer in seiner Freizeit gern reist und dabei vielleicht auch einmal weiter kommt als nach Balkonien oder an den Ballermann, ist natürlich nicht ganz uninteressiert an aktuellen Sicherheitshinweisen. Die Webseite 'reisewarnungen.org' bündelt auf einer übersichtlichen Weltkarte die Empfehlungen verschiedener Außenministerien.
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Gefährliche Reiseziele lassen sich bei "reisewarnungen.org" auf einen Blick erkennen
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Die Startseite von "reisewarnungen.org" [1] begrüßt den reiselustigen Surfer mit einer Weltkarte, auf der die einzelnen Staaten gemäß ihrer Risikostufe entsprechend eingefärbt sind. Wer näher an die Kontinente und Länder heran zoomt, erhält neben einer kurzen Einstufung des Zielgebiets auch Verweise auf detaillierte Informationen außenpolitischer Regierungsstellen wie des Auswärtigen Amtes oder des US Department of State. Während Europa fast komplett in Grün erstrahlt, stuft die Webseite viele Regionen in Afrika oder Asien als risikoreich ein. Vor der Planung einer Fernreise ist ein Blick auf die aktuelle Warnstufe also geboten.
Weitere Infos:
Tipps & Tools
Security Essentials zum Laufen bringen [18.12.2011]
Microsofts Security Essentials sind gerade auf mobilen Rechnern eine Alternative zu kostenpflichtigen Malware-Wächtern. Trotz der gelungenen Installation kann es jedoch vorkommen, dass der Dienst nicht startet - auf dem Bildschirm erscheint stattdessen die Fehlermeldung 'Der Computer wird nicht von Microsoft Security Essentials überwacht, da der Dienst des Programms angehalten wurde. Sie sollten ihn jetzt neu starten.' Ursache für dieses Problem sind nicht selten Inkompatibilitäten mit zuvor installierten Virenwächtern. [mehr]
Spurenloses Surfen im Netz [14.12.2011]
Dass das Internet nur scheinbar anonym ist, bekommen Anfänger mittlerweile schon in den ersten Surf-Grundkursen eingebläut. Jeder Nutzer lässt sich prinzipiell durch die zugeteilte IP-Adresse identifizieren. Doch natürlich gibt es Wege, die eigenen Spuren im Netz zu verwischen beziehungsweise nahezu ganz auszulöschen. Eine Möglichkeit hierzu bietet die kostenfreie Anonymisierungs-Plattform 'JAP AN.ON' der Technischen Universität Dresden. Mit diesem Tool benutzen Sie nach außen eine feste IP-Adresse, die allerdings einer Vielzahl anderer JAP-Nutzern geteilt wird. [mehr]
Digitale Signatur leicht gemacht [7.12.2011]
Benutzerauthentifizierung unter Apache [4.12.2011]
Fachartikel
So vermeiden Sie Social Media-Datenlecks [8.02.2012]
Die steigende Social Media-Nutzung in Unternehmen erhöht das Risiko hinsichtlich Malware-Infektionen und Datenlecks. Antivirus-Software kann das Malware-Risiko zwar im Zaum halten, doch Datenlecks bleiben offen. Auch betriebliche Nutzungsrichtlinien helfen nur bedingt, da sie häufig unterlaufen werden. Wir erklären in diesem Beitrag, wie Sie mit einer Data Leak Prevention-Software der Weitergabe sensibler Unternehmensdaten über Datenlecks effektiv einen Riegel vorschieben. [mehr]

