Meldung

Tarnung gegen Internet-Angriffe

Mit steigenden Gefahren aus dem Web müssen auch Admins immer flexibler werden. Ein kleiner Trick kann hier unkompliziert eine gewisse Vorsorge schaffen. Legen  Sie einfach unter Windows XP ein falsches Admin-Konto an, um einen Rechner zu schützen und Angreifer in die Irre zu locken. Viele Hacker gehen in der Tat davon aus, dass auf einem entsprechend benannten Konto automatisch umfassende Zugriffsrechte zu finden sind.
Gut getarnt ist halb gewonnen: Über ein falsches Admin-Konto lassen sich Angreifer irritieren
Richten  Sie für diesen Irrweg beim Aufsetzen eines Rechners zunächst das eigentliche, "echte" Admin-Konto mit Administratorrechten und einem starken Passwort ein. Danach erstellen Sie zur Tarnung ein weiteres Konto namens Admin oder Administrator. Diesem Konto geben  Sie dann sinnvollerweise stark eingeschränkte Rechte und schützen es ebenfalls mit einem Kennwort. Potenzielle Angreifer werden wahrscheinlich immer zuerst versuchen, dieses Konto zu knacken. In der Zwischenzeit sollten Sie auf den Angriff aufmerksam geworden sein und können Gegenmaßnahmen ergreifen.
25.10.2009/ln

Tipps & Tools

Security Essentials zum Laufen bringen [18.12.2011]

Microsofts Security Essentials sind gerade auf mobilen Rechnern eine Alternative zu kostenpflichtigen Malware-Wächtern. Trotz der gelungenen Installation kann es jedoch vorkommen, dass der Dienst nicht startet - auf dem Bildschirm erscheint stattdessen die Fehlermeldung 'Der Computer wird nicht von Microsoft Security Essentials überwacht, da der Dienst des Programms angehalten wurde. Sie sollten ihn jetzt neu starten.' Ursache für dieses Problem sind nicht selten Inkompatibilitäten mit zuvor installierten Virenwächtern. [mehr]

Spurenloses Surfen im Netz [14.12.2011]

Dass das Internet nur scheinbar anonym ist, bekommen Anfänger mittlerweile schon in den ersten Surf-Grundkursen eingebläut. Jeder Nutzer lässt sich prinzipiell durch die zugeteilte IP-Adresse identifizieren. Doch natürlich gibt es Wege, die eigenen Spuren im Netz zu verwischen beziehungsweise nahezu ganz auszulöschen. Eine Möglichkeit hierzu bietet die kostenfreie Anonymisierungs-Plattform 'JAP AN.ON' der Technischen Universität Dresden. Mit diesem Tool benutzen Sie nach außen eine feste IP-Adresse, die allerdings einer Vielzahl anderer JAP-Nutzern geteilt wird. [mehr]

Fachartikel

So vermeiden Sie Social Media-Datenlecks [8.02.2012]

Die steigende Social Media-Nutzung in Unternehmen erhöht das Risiko hinsichtlich Malware-Infektionen und Datenlecks. Antivirus-Software kann das Malware-Risiko zwar im Zaum halten, doch Datenlecks bleiben offen. Auch betriebliche Nutzungsrichtlinien helfen nur bedingt, da sie häufig unterlaufen werden. Wir erklären in diesem Beitrag, wie Sie mit einer Data Leak Prevention-Software der Weitergabe sensibler Unternehmensdaten über Datenlecks effektiv einen Riegel vorschieben. [mehr]

Buchbesprechung

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