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Online-Erkennung für Malware

Fast jeder Admin besitzt einen Werkzeugkasten an Basis-Tools, die oft portabel auf einem USB-Stick untergebracht sind. Wichtig ist natürlich gerade bei neuer Software, dass diese garantiert frei von Malware ist. Wer sich nicht auf den eigenen Virenscanner verlassen möchte, sondern Interesse an der Einschätzung anderer Sicherheitsprogramme hat, kann bei 'virustotal.com' auf einen komfortablen Online-Scanner zurückgreifen.
Mit über 40 Virenscannern überprüft "virustotal.com" hochgeladene Dateien auf Malware
Die Webseite "virustotal.com" [1] erlaubt den Upload von beliebigen Dateien, die dann von über 40 gängigen Virenscannern auf Malware untersucht werden. Hat ein anderer Nutzer das gleiche File schon einmal hochgeladen, blendet das Programm einen Permalink zu den Testergebnissen ein. Das Online-Portal ist zudem ein guter Weg, um False Positives auszuschließen. Gerade Programme zur Remote-Administration lösen bei dem einen oder anderen Scanner schon einmal unberechtigten Alarm aus. Ferner verfügt das Webportal noch über einen Statistik-Bereich, der unter anderem über die am häufigsten gefundenen Angreifer informiert.
4.11.2009/ln

Tipps & Tools

Security Essentials zum Laufen bringen [18.12.2011]

Microsofts Security Essentials sind gerade auf mobilen Rechnern eine Alternative zu kostenpflichtigen Malware-Wächtern. Trotz der gelungenen Installation kann es jedoch vorkommen, dass der Dienst nicht startet - auf dem Bildschirm erscheint stattdessen die Fehlermeldung 'Der Computer wird nicht von Microsoft Security Essentials überwacht, da der Dienst des Programms angehalten wurde. Sie sollten ihn jetzt neu starten.' Ursache für dieses Problem sind nicht selten Inkompatibilitäten mit zuvor installierten Virenwächtern. [mehr]

Spurenloses Surfen im Netz [14.12.2011]

Dass das Internet nur scheinbar anonym ist, bekommen Anfänger mittlerweile schon in den ersten Surf-Grundkursen eingebläut. Jeder Nutzer lässt sich prinzipiell durch die zugeteilte IP-Adresse identifizieren. Doch natürlich gibt es Wege, die eigenen Spuren im Netz zu verwischen beziehungsweise nahezu ganz auszulöschen. Eine Möglichkeit hierzu bietet die kostenfreie Anonymisierungs-Plattform 'JAP AN.ON' der Technischen Universität Dresden. Mit diesem Tool benutzen Sie nach außen eine feste IP-Adresse, die allerdings einer Vielzahl anderer JAP-Nutzern geteilt wird. [mehr]

Fachartikel

So vermeiden Sie Social Media-Datenlecks [8.02.2012]

Die steigende Social Media-Nutzung in Unternehmen erhöht das Risiko hinsichtlich Malware-Infektionen und Datenlecks. Antivirus-Software kann das Malware-Risiko zwar im Zaum halten, doch Datenlecks bleiben offen. Auch betriebliche Nutzungsrichtlinien helfen nur bedingt, da sie häufig unterlaufen werden. Wir erklären in diesem Beitrag, wie Sie mit einer Data Leak Prevention-Software der Weitergabe sensibler Unternehmensdaten über Datenlecks effektiv einen Riegel vorschieben. [mehr]

Buchbesprechung

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