Mit "xp-AntiSpy" [1] lassen sich über 70 Einstellungen setzen, um etwa keine persönlichen Informationen an Microsoft zu übermitteln und anderweitig die Privatsphäre zu schützen. So kann auch der Datentransfer bei der Verwendung des Media Players deaktiviert werden. Weitere Features betreffen konkret die Deinstallation des Windows Messengers, das Überspringen der WGA-Prüfung beim Login oder das Deaktivieren verschiedenster anderer Dienste, die Mitarbeiter fast nie benötigen.
Zum weiteren Funktionsumfang des Schnüffel-Blockers gehört die Möglichkeit, verschiedene Profile anzulegen. Für Experimentierfreudige gut zu wissen: Jede vorgenommene Aktion lässt sich jederzeit rückgängig machen. Wer keinen Wert auf die Sponsoring-Werbebanner des kostenlosen Tools legt, kann diese bei der Installation deaktivieren.
Meldung
Download der Woche: xp-Antispy
Dass die Server von Microsoft recht rege mit der installierten Windows-Version in Kontakt stehen, ist kein Geheimnis und kann wie im Fall der automatischen Fehlerberichterstattung durchaus sinnvoll sein. Wer die PCs im Unternehmen aber bestmöglich nach außen abschirmen und gleichzeitig überflüssige Dienste deaktivieren will, sollte sich das kostenlose Tool 'xp-AntiSpy' ansehen. Es automatisiert diejenigen manuellen Handgriffe, die sonst umständlich nacheinander durchzuführen wären.
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"xp-Antispy" erlaubt das Deaktivieren diverser Windows-Kontakte nach außen
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Weitere Infos:
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