Meldung
Checks zur Netzwerk-Sicherheit
Zahlreiche Webseiten und Hersteller bieten Informationen über die Netzwerksicherheit sowie entsprechende Tools an. Doch nicht alle Werkzeuge halten, was ihre Programmierer versprechen. Die Website 'matousec.com' stellt daher einen Überblick zu den verfügbaren Sicherheitsangeboten sowie zur Qualität der Security-Produkte bereit. Dabei greifen die Macher des Angebots auf sehr ausführliche und gut nachvollziehbare Tests zurück.
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"Matousec.com" stellt Tools für ausführliche Checks der Netzwerk-Sicherheit bereit
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Zusätzlich zu Information über die Stärken und Schwächen zahlreicher Security-Suites bietet " matousec.com" [1] generelle Tipps, um bei der Auswahl einer Sicherheits-Lösung eine den eigenen Ansprüchen genügende Entscheidung zu treffen. Für Admins und professionelle Anwender geht die Seite sogar auf das Handwerkzeug zur Durchführung eigener Tests in der Netzwerk-Infrastruktur ein und stellt dazu entsprechende Downloads zur Verfügung. Die Methodologie sowie die unterschiedlichen Ebenen der Tests finden dabei eine sehr ausführliche Betrachtung. Der Besuch dieses Internetangebots schadet als Sicherheits-Verantwortlicher also nie.
Weitere Infos:
[1] www.matousec.com
Tipps & Tools
Ungewollte Cookies blocken [11.03.2010]
Ohne Cookies geht im Web heute nichts mehr. Wer seine Surfgewohnheiten trotzdem nicht öffentlich machen will, sollte die Einträge in regelmäßigen Abständen kontrollieren oder gleich ganz löschen. Dass Firefox manchmal sogar Cookies von gar nicht besuchten Seiten speichert, liegt an der Prefetching-Funktion: Dabei versucht der Browser, anhand von Google-Suchen des Nutzers den Klick auf einen Link vorauszusagen, um den Seitenaufbau zu beschleunigen. Sicherheitsbewusste Anwender sollte diese Funktion in der erweiterten Konfiguration abschalten. [mehr]
Kopfgeld auf Sicherheitslücken [16.02.2010]
Über die Webseite des dem Google-Browser zugrunde liegenden Open-Source-Projekts 'Chromium' können sich Admins neuerdings ein nettes Taschengeld dazu verdienen: Ein Blogeintrag ruft dazu auf, nach Sicherheitslücken in der Software zu suchen. Im Erfolgsfall erhalten die Fehler-Detektive 500 US-Dollar für jedes gefundene Sicherheitsproblem. Für besonders große Lücken winken sogar gut 1.300 US-Dollar. [mehr]
Passwort-Sperre für Anwendungen [12.02.2010]
Vorschau Februar 2010 [1.02.2010]
Fachartikel
Thin Client-Umgebungen mit Sicherheitsvorteil [4.03.2010]
Server Based Computing bietet den Vorteil, dass viele IT-Risiken erst gar nicht auftreten: Datensicherung, Storage, System- und Datenwiederherstellung erfolgen zentral, auf den Clients ist dafür keine Software erforderlich. Auch dem internen Datendiebstahl lässt sich sehr einfach vorbeugen. Per Remote-Management lassen sich die USB-Ports gruppenbasiert oder individuell für bestimmte Peripheriegeräte sperren. Erfahren Sie in unserem Online-Artikel, wie Sie die Sicherheitsvorteile von Thin Client-Umgebungen für Ihre Infrastruktur nutzen. [mehr]



