Kopfgeld auf Sicherheitslücken
Über die Webseite des dem Google-Browser zugrunde liegenden Open-Source-Projekts 'Chromium' können sich Admins neuerdings ein nettes Taschengeld dazu verdienen: Ein Blogeintrag ruft dazu auf, nach Sicherheitslücken in der Software zu suchen. Im Erfolgsfall erhalten die Fehler-Detektive 500 US-Dollar für jedes gefundene Sicherheitsproblem. Für besonders große Lücken winken sogar gut 1.300 US-Dollar.
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Das Chromium-Blog schreibt eine Belohnung für gefundene Sicherheitslücken aus
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Nach Informationen von Google [1] ist es dabei egal, ob Sie sich bei der Fehlersuche auf die Open-Source-Version "Chromium" oder die von Google angebotene Version "Chrome" fokussieren. Alle gefundenen Fehler können Sie über die Bugtracker-Systeme der Webseite einreichen. Stellt sich die enthüllte Problematik als wahr heraus, veröffentlich das Open-Source-Projekt die gefundenen Lücken auf einer speziellen Bug-Liste. Bei dem Belohnungs-Satz in Höhe von 1.300 US-Dollar entscheidet ein Gremium zunächst darüber, ob das Leck wirklich besonders kritisch ist.Sollte Microsoft diesem Beispiel folgen, wäre Bill Gates wohl nicht mehr lange einer der reichsten Männer der Welt.
16.02.2010/ln