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Download der Woche: Wikto

Bereits vor einiger Zeit haben wir Ihnen das Tool 'Nikto' vorgestellt, das Webserver einem umfangreichen Sicherheitstest unterzieht und mögliche Schwachstellen des Webportals aufzeigt. Das Werkzeug funktioniert jedoch nur in einer PERL-Umgebung und bietet zur Bedienung lediglich die Kommandozeile an. Etwas komfortabler funktioniert der Security-Check mit 'Wikto', der für Windows entwickelten Variante der Software.
"Wikto" sucht einen Webserver über eine komfortable GUI nach Verwundbarkeiten ab
Zusätzlich zur übersichtlichen GUI verfügt "Wikto" [1]über einige erweiterte Features wie einen Back End Miner und die Echtzeitüberwachung von HTTP-Requests. Das kostenfreie Programm überprüft Webserver auf tausende potenziell gefährliche Dateien oder Skripte und legt dabei ein besonderes Augenmerk auf verwundbare CGI-Verzeichnisse. Außerdem lässt das Tool auch ein Google-basiertes Verzeichnis-Mining zu und versucht über einen Fuzzylogik-Test, falschen Codes auf die Spur zu kommen. Die Software ist in C# programmiert und bedarf des .NET-Frameworks.
17.05.2010/ln

Tipps & Tools

Security Essentials zum Laufen bringen [18.12.2011]

Microsofts Security Essentials sind gerade auf mobilen Rechnern eine Alternative zu kostenpflichtigen Malware-Wächtern. Trotz der gelungenen Installation kann es jedoch vorkommen, dass der Dienst nicht startet - auf dem Bildschirm erscheint stattdessen die Fehlermeldung 'Der Computer wird nicht von Microsoft Security Essentials überwacht, da der Dienst des Programms angehalten wurde. Sie sollten ihn jetzt neu starten.' Ursache für dieses Problem sind nicht selten Inkompatibilitäten mit zuvor installierten Virenwächtern. [mehr]

Spurenloses Surfen im Netz [14.12.2011]

Dass das Internet nur scheinbar anonym ist, bekommen Anfänger mittlerweile schon in den ersten Surf-Grundkursen eingebläut. Jeder Nutzer lässt sich prinzipiell durch die zugeteilte IP-Adresse identifizieren. Doch natürlich gibt es Wege, die eigenen Spuren im Netz zu verwischen beziehungsweise nahezu ganz auszulöschen. Eine Möglichkeit hierzu bietet die kostenfreie Anonymisierungs-Plattform 'JAP AN.ON' der Technischen Universität Dresden. Mit diesem Tool benutzen Sie nach außen eine feste IP-Adresse, die allerdings einer Vielzahl anderer JAP-Nutzern geteilt wird. [mehr]

Fachartikel

So vermeiden Sie Social Media-Datenlecks [8.02.2012]

Die steigende Social Media-Nutzung in Unternehmen erhöht das Risiko hinsichtlich Malware-Infektionen und Datenlecks. Antivirus-Software kann das Malware-Risiko zwar im Zaum halten, doch Datenlecks bleiben offen. Auch betriebliche Nutzungsrichtlinien helfen nur bedingt, da sie häufig unterlaufen werden. Wir erklären in diesem Beitrag, wie Sie mit einer Data Leak Prevention-Software der Weitergabe sensibler Unternehmensdaten über Datenlecks effektiv einen Riegel vorschieben. [mehr]

Buchbesprechung

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