Meldung
Nmap-Scan in XML-Datei ausgeben
'Nmap' ist eines der am meisten eingesetzten Werkzeuge, um einen Host auf offene Ports und somit mögliche Schwachstellen hin zu überprüfen. Wer nicht auf eine der für das Tool erhältlichen GUIs zurückgreifen will, muss sich mit der Kommandozeile anfreunden. Um mehr als nur einen oberflächlichen Ping durchzuführen, sollte mit einer speziellen Syntax einen SYN Stealth Scan angestoßen und die Ergebnisse in eine XML-Datei ausgeben lassen werden.
|
|
Auf Wunsch gibt "Nmap" seinen Report auch als übersichtliche XML-Datei aus
|
Während der Standard-Befehl nmap -vv -sP {Ziel} lediglich ein Ping an den entfernten Host sendet und auf Antwort lauscht, klopft der SYN Stealth Scan an jedem Port an, stellt bei einem offenen Port eine Verbindung her und hält die Schwachstelle in einem Report fest. Um einen solchen Scan zu starten, verwenden Sie das Kommando nmap -vv -sS {Ziel}. Wenn Sie die Scan-Ergebnisse komfortabel in einer XML-Datei einsehen wollen, hängen Sie einfach noch den Schalter -oX {Dateiname}.xml an.
Tipps & Tools
Security Essentials zum Laufen bringen [18.12.2011]
Microsofts Security Essentials sind gerade auf mobilen Rechnern eine Alternative zu kostenpflichtigen Malware-Wächtern. Trotz der gelungenen Installation kann es jedoch vorkommen, dass der Dienst nicht startet - auf dem Bildschirm erscheint stattdessen die Fehlermeldung 'Der Computer wird nicht von Microsoft Security Essentials überwacht, da der Dienst des Programms angehalten wurde. Sie sollten ihn jetzt neu starten.' Ursache für dieses Problem sind nicht selten Inkompatibilitäten mit zuvor installierten Virenwächtern. [mehr]
Spurenloses Surfen im Netz [14.12.2011]
Dass das Internet nur scheinbar anonym ist, bekommen Anfänger mittlerweile schon in den ersten Surf-Grundkursen eingebläut. Jeder Nutzer lässt sich prinzipiell durch die zugeteilte IP-Adresse identifizieren. Doch natürlich gibt es Wege, die eigenen Spuren im Netz zu verwischen beziehungsweise nahezu ganz auszulöschen. Eine Möglichkeit hierzu bietet die kostenfreie Anonymisierungs-Plattform 'JAP AN.ON' der Technischen Universität Dresden. Mit diesem Tool benutzen Sie nach außen eine feste IP-Adresse, die allerdings einer Vielzahl anderer JAP-Nutzern geteilt wird. [mehr]
Digitale Signatur leicht gemacht [7.12.2011]
Benutzerauthentifizierung unter Apache [4.12.2011]
Fachartikel
So vermeiden Sie Social Media-Datenlecks [8.02.2012]
Die steigende Social Media-Nutzung in Unternehmen erhöht das Risiko hinsichtlich Malware-Infektionen und Datenlecks. Antivirus-Software kann das Malware-Risiko zwar im Zaum halten, doch Datenlecks bleiben offen. Auch betriebliche Nutzungsrichtlinien helfen nur bedingt, da sie häufig unterlaufen werden. Wir erklären in diesem Beitrag, wie Sie mit einer Data Leak Prevention-Software der Weitergabe sensibler Unternehmensdaten über Datenlecks effektiv einen Riegel vorschieben. [mehr]

