Meldung

Remote-Zugriff mit dem Androiden

StoneGate unterstützt mit seiner Authentifizierungssoftware 'MobileID' nun auch mobile Geräte mit Google Android sowie iPod, iPhone und iPad. Die Lösung generiert auf Basis eines zeitabhängigen Algorithmus Einmalpasswörter zur sicheren Authentifizierung für CRM- oder E-Mailanwendungen.
Anwender aktivieren "MobileID" über einen persönlichen Code. Geht das Gerät verloren oder wird es gestohlen, soll dieser Code vor einem Missbrauch des Tools schützen Die Nutzung des Smartphones zur Generierung von Einmalpasswörtern soll dabei zuverlässiger sein an als ein Hardware-Token, der laut Hersteller öfter liegen bleibt. StoneGate MobileID ist Teil von Stonesoft StoneGate SSL VPN [1]. Mit der Software können Unternehmen ihren Mitarbeitern, Partnern und Kunden einen Remote-Zugriff auf das eigene Netzwerk ermöglichen.

In der erweiterten Version ist MobileID nun für folgende Plattformen verfügbar: Microsoft Windows, Linux, Apple Mac OS X, Smartphones mit Java-Unterstützung (Windows Mobile, Symbian) sowie mit nativen Versionen für RIM Blackberry, Motorola, Sony Ericsson, Apple iPod, Apple iPhone, Apple iPad und Google Android. Die kostenlose im Internet herunterladbare Client-Anwendung ist in StoneGate SSL VPN integriert und lässt sich auf einer unbegrenzten Zahl von Clients installieren.
30.08.2010/ln

Tipps & Tools

Security Essentials zum Laufen bringen [18.12.2011]

Microsofts Security Essentials sind gerade auf mobilen Rechnern eine Alternative zu kostenpflichtigen Malware-Wächtern. Trotz der gelungenen Installation kann es jedoch vorkommen, dass der Dienst nicht startet - auf dem Bildschirm erscheint stattdessen die Fehlermeldung 'Der Computer wird nicht von Microsoft Security Essentials überwacht, da der Dienst des Programms angehalten wurde. Sie sollten ihn jetzt neu starten.' Ursache für dieses Problem sind nicht selten Inkompatibilitäten mit zuvor installierten Virenwächtern. [mehr]

Spurenloses Surfen im Netz [14.12.2011]

Dass das Internet nur scheinbar anonym ist, bekommen Anfänger mittlerweile schon in den ersten Surf-Grundkursen eingebläut. Jeder Nutzer lässt sich prinzipiell durch die zugeteilte IP-Adresse identifizieren. Doch natürlich gibt es Wege, die eigenen Spuren im Netz zu verwischen beziehungsweise nahezu ganz auszulöschen. Eine Möglichkeit hierzu bietet die kostenfreie Anonymisierungs-Plattform 'JAP AN.ON' der Technischen Universität Dresden. Mit diesem Tool benutzen Sie nach außen eine feste IP-Adresse, die allerdings einer Vielzahl anderer JAP-Nutzern geteilt wird. [mehr]

Fachartikel

So vermeiden Sie Social Media-Datenlecks [8.02.2012]

Die steigende Social Media-Nutzung in Unternehmen erhöht das Risiko hinsichtlich Malware-Infektionen und Datenlecks. Antivirus-Software kann das Malware-Risiko zwar im Zaum halten, doch Datenlecks bleiben offen. Auch betriebliche Nutzungsrichtlinien helfen nur bedingt, da sie häufig unterlaufen werden. Wir erklären in diesem Beitrag, wie Sie mit einer Data Leak Prevention-Software der Weitergabe sensibler Unternehmensdaten über Datenlecks effektiv einen Riegel vorschieben. [mehr]

Buchbesprechung

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