Das "Security Gateway VE" [1] sorgt laut Hersteller in erster Linie dafür, dass Unternehmen den Datenverkehr zwischen virtuellen Maschinen und externen Netzwerken mit granularen Firewall-Policies und integrierten Intrusion Prevention-Funktionen absichern können. Darüber hinaus kann der Nutzer zu allen bestehenden oder künftigen virtuellen Rechnern Sicherheitsregeln hinzufügen, ohne die vorhandene Netzwerktopologie ändern oder Ausfallzeiten hinnehmen zu müssen.
Anwender können die vollständig in VMsafe integrierbare Lösung in ihrer bestehenden Security-Infrastruktur und virtuellen Umgebung einsetzen. Sowohl die physikalischen als auch die virtuellen Gateways lassen sich damit zentral über eine einzige Konsole verwalten. Darüber hinaus können die Organisationen eine klare Trennung zwischen Virtualisierungs- und Sicherheits-Administratoren vollziehen, dabei aber gleichzeitig über die unterschiedlichen Umgebungen hinweg die gleichen, globalen Policies nutzen.
Meldung
Schutzwall für virtualisierte Infrastrukturen
Check Point Software präsentiert mit 'Security Gateway Virtual Edition' eine Firewall für virtualisierte Umgebungen. Das in VMsafe integrierbare Produkt inspiziert den Datenverkehr zwischen virtuellen Maschinen und externem Netzwerk und soll mögliche Gefährdungen schnell aufdecken.
Weitere Infos:
[1] www.checkpoint.com/products/security-gateway-virtual-edition/index.html
Tipps & Tools
Security Essentials zum Laufen bringen [18.12.2011]
Microsofts Security Essentials sind gerade auf mobilen Rechnern eine Alternative zu kostenpflichtigen Malware-Wächtern. Trotz der gelungenen Installation kann es jedoch vorkommen, dass der Dienst nicht startet - auf dem Bildschirm erscheint stattdessen die Fehlermeldung 'Der Computer wird nicht von Microsoft Security Essentials überwacht, da der Dienst des Programms angehalten wurde. Sie sollten ihn jetzt neu starten.' Ursache für dieses Problem sind nicht selten Inkompatibilitäten mit zuvor installierten Virenwächtern. [mehr]
Spurenloses Surfen im Netz [14.12.2011]
Dass das Internet nur scheinbar anonym ist, bekommen Anfänger mittlerweile schon in den ersten Surf-Grundkursen eingebläut. Jeder Nutzer lässt sich prinzipiell durch die zugeteilte IP-Adresse identifizieren. Doch natürlich gibt es Wege, die eigenen Spuren im Netz zu verwischen beziehungsweise nahezu ganz auszulöschen. Eine Möglichkeit hierzu bietet die kostenfreie Anonymisierungs-Plattform 'JAP AN.ON' der Technischen Universität Dresden. Mit diesem Tool benutzen Sie nach außen eine feste IP-Adresse, die allerdings einer Vielzahl anderer JAP-Nutzern geteilt wird. [mehr]
Digitale Signatur leicht gemacht [7.12.2011]
Benutzerauthentifizierung unter Apache [4.12.2011]
Fachartikel
So vermeiden Sie Social Media-Datenlecks [8.02.2012]
Die steigende Social Media-Nutzung in Unternehmen erhöht das Risiko hinsichtlich Malware-Infektionen und Datenlecks. Antivirus-Software kann das Malware-Risiko zwar im Zaum halten, doch Datenlecks bleiben offen. Auch betriebliche Nutzungsrichtlinien helfen nur bedingt, da sie häufig unterlaufen werden. Wir erklären in diesem Beitrag, wie Sie mit einer Data Leak Prevention-Software der Weitergabe sensibler Unternehmensdaten über Datenlecks effektiv einen Riegel vorschieben. [mehr]

