Meldung
Passwort-Manager zum Mitnehmen
So mancher Mitarbeiter und viele Admins sind an verschiedenen Rechnern tätig. Um die zahlreichen Login-Details nicht zu verwechseln oder ständig in irgendeiner Form mitnehmen zu müssen, kann der kostenfreie Passwort-Manager 'LastPass' eine große Hilfe sein. Das Plug-in für den Internet Explorer, Firefox, Chrome, Opera und Safari arbeitet auf Browser-Basis und unterstützt den sicheren Import existierender Passwörter unabhängig vom Ort.
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"LastPass" stellt Passwörter Browser-übergreifend und sicher verschlüsselt zur Verfügung
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Die Sicherheit der lokal gespeicherten Passwörter will "LastPass" [1] sowohl durch ein Master-Passwort als auch eine Verschlüsselung mit 256 Bit-AES und den abschließenden SSL-Transit gewährleisten. Besonders praktisch ist, dass das Tool Passwörter zwischen allen installierten Browsern synchronisiert. Sobald Sie nun das über eine bestimmte URL abrufbare Eingabeformular ausgefüllt haben, wird nach der Authentifizierung gefragt, ob sich LastPass das Passwort merken soll.
Weitere Infos:
Nachrichten
Keine Chance für DDoS-Attacken [17.05.2013]
Mit Version 7.8 der 'Web Application Firewall' will Barracuda den Schutz unternehmenskritischer Applikationen vor DDoS-Angriffen auf der Netzwerk- und Applikations-Ebene verbessern. Zu den neuen Möglichkeiten, bösartige Anfragen einzudämmen zählt die Traffic-Kontrolle auf Basis der geographischen Lage, IP-Adresse oder Art des Clients. [mehr]
Abhörsicheres Android-Smartphone [15.05.2013]
Mit 'HIGHSEC Phone' kommt von Giesecke & Devrient ein Werkzeug zur Ende-zu-Ende-Verschlüsselung der Sprachdaten zwischen mit der Lösung ausgestatteten Telefonen. Das Smartphone arbeitet dann mit einer besonders abgesicherten Android-Version. [mehr]
Erweiterter UTM-Schutz [14.05.2013]
Mobiler Datensafe [3.05.2013]
Fachartikel
Mehr IT-Sicherheit durch professionelles Schwachstellenmanagement [22.04.2013]
Schon beim allerersten Patchday nach Erscheinen von Windows 8 mussten insgesamt 19 Sicherheitslücken in Windows, Internet Explorer und Office geschlossen werden. Drei der Security Bulletins für Windows 8 und Windows Server 2012 waren sogar mit der höchsten Risikoeinstufung versehen. Am April-Patchday 2013 besserte Microsoft sogar eine Sicherheitslücke beim mitgelieferten Virenscanner aus. Dabei sollten die neuen Systeme doch deutlich sicherer sein als alle Vorgängerversionen. Es besteht also wenig Zweifel daran, dass beim Katz- und Maus-Spiel zwischen Software-Entwicklern und Hackern nur eine weitere Runde eingeläutet wurde. Unser Online-Beitrag zeigt anhand von aktuellen Bedrohungen, wie ein automatisiertes Schwachstellenmanagement für mehr Sicherheit sorgen kann. [mehr]
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