Meldung

HDD für arbeitsintensive Workloads

Seagate bringt mit der 'Enterprise Capacity 3.5 HDD v5.1' eine neue, kapazitätsoptimierte Festplatte auf den Markt. Die Neuvorstellung basiert auf der Nearline-Conventional-Magnetic-Recording-Plattform der neunten Generation und ist mit Kapazitäten von 1 und 2 TByte verfügbar.
7 Watt verbraucht die "Enterprise Capacity 3.5 HDD v5.1" laut Seagate im Betrieb.
Die Version v5.1 der "Enterprise Capacity 3.5 HDD" [1] besitzt eine SATA-6-GBit/s-Schnittstelle mit dem Standardformat 512n für die einfache Integration in skalierbare Speichersysteme. Der Neuzugang ist spezifiziert mit dem maximalen Enterprise-Nearline-Workload für unstrukturierte Daten von 550 TByte pro Jahr – gemäß Seagate dem zehnfachen Workload von Desktop-Festplatten. Darüber hinaus beinhaltet die Festplatte Features wie PowerChoice und RAID Rebuild. Punkten soll die Enterprise-Class-Festplatte zudem mit überarbeiteten Algorithmen zur Ad-hoc-Fehlerkorrektur und mit der laut Hersteller branchenweit höchsten Toleranz gegenüber Rotationsschwingungen.
17.01.2017/ln

Tipps & Tools

Schneeball zur Datenübertragung [26.03.2017]

In der Regel sind nicht alle Standorte eines Unternehmens an ein Hochgeschwindigkeits-Internet angebunden. Eine Möglichkeit, um Archiv-Daten im zweistelligen TByte-Bereich in die Cloud zu übertragen, ist der AWS-Dienst 'Snowball'. Viele Organisationen stellen sich jedoch die Frage, ob dieser Datentransfer auch sicher ist und welche Vorbereitungen zu treffen sind. [mehr]

Download der Woche: MariaDB [28.02.2017]

Spätestens als Wikipedia vor rund vier Jahren auf die Datenbank 'MariaDB' migrierte, war das Nischendasein des seit 2009 bestehenden MySQL-Forks beendet. Eines der Versprechen der Abspaltung war, dass MariaDB stets unter einer freien Lizenz verfügbar sein sollte. Doch auch unter der Haube gibt es zahlreiche technische Unterschiede. So etwa unterstützt der Fork deutlich mehr Storage-Engines als MySQL. Ein weiterer Pluspunkt ist die große Nähe zur Community. [mehr]

Fachartikel

Infrastrukturdesign für Big Data und Echtzeitanalysen (2) [22.03.2017]

Big Data und das Internet der Dinge sind mehr als nur Modeworte. Sie beschreiben komplexe Computertrends, die klassische Analyseplattformen wie Datenlager sowohl verdrängen als auch erweitern. Die damit verbundenen Ansprüche hinsichtlich Performance und Verfügbarkeit erhöhen den Druck auf die Storage-Systeme. Wie unser Beitrag zeigt, ist es selbst mit All-Flash-Arrays nicht immer einfach, die Anforderungen an Dichte und Kosten zu erfüllen. Im zweiten Teil des Fachartikels gehen wir konkret auf moderne Speicherarchitekturen ein, die im Zeitalter großer Datenmenge für Performance und Effizienz sorgen. Dabei werfen wir einen besonderen Blick auf Flash-Speicher und den aktuellen Technologiestand. [mehr]

Buchbesprechung

Datenschutz-Grundverordnung

von Niko Härting

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