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Dropbox-Sicherheit steigern

In so manchem Unternehmen machen Nutzer vor allem zum Datenaustausch mit externen Partnern von der Shared-Folder-Lösung 'Dropbox' Gebrauch. Diese birgt allerdings auch Risiken, da der Speicher in der Cloud nicht alle Dokumente sofort löscht. Stattdessen werden diese in einem versteckten Verzeichnis gespeichert, um sie im Notfall wiederherzustellen. Um Missbrauch auszuschließen, sollten Sie diese im Cache versteckten Dateien manuell löschen.
Gelöschte Dateien schwirren bei Dropbox noch eine Weile im Cache umher - gewusst wie können Sie dies auch verhindern
Mir der Bereinigung des Caches bei Dropbox [1] vermeiden Sie zusätzlich, dass der Speicher unkontrolliert wächst – mehrere GByte sind hier schnell erreicht. Der unter normalen Umständen nicht sichtbare Cache-Ordner lässt sich wie folgt aufrufen: Erweitern Sie den bekannten Pfad zum Dropbox-Ordner einfach um das Verzeichnis \.dropbox.cache. Danach richtet die Anwendung einen Unterordner mit dem jeweiligen Datum für gelöschte Daten ein. Mit Ausnahme der Dateien mit der Endung *.db sollten Sie dann alle Ordner und Dateien entfernen und so vor unbefugtem Zugriff schützen.

18.08.2011/ln

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Optische Datenträger retten [4.05.2012]

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Fachartikel

Die vernachlässigte Gefahr: Silent Data Corruption [9.05.2012]

Gegen schleichende Datenkorruption scheint kein Kraut gewachsen zu sein. Keines der proprietären Dateisysteme großer Hersteller bietet vollkommenen Schutz gegen den Verlust von Informationen. Anders sieht es bei auf ZFS basierendem Open Storage aus: Mittels End-to-End-Prüfsummen, transaktionellen Schreiboperationen und dem Copy-on-write-Verfahren sorgt ZFS dafür, dass wichtige Informationen sicher gespeichert sind. Unser Fachartikel zeigt, dass Datenkorruption zwar real, aber vermeidbar ist. [mehr]

Buchbesprechung

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Schweinisch sicher [25.04.2012]

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