Meldung

Festplatte im Pappgewand

Viele Unternehmen entsorgen leistungsfähige Festplatten ohne großes Nachdenken. Dabei ließen sich gerade die schnelleren Exemplare als externe Lösungen weiter nutzen. Um dabei nicht immer auf teure und doch schmucklose Gehäuse zu setzen, bietet sich mit dem 'BytePac' von Convar eine interessante Retro-Alternative an: 3,5 Zoll große SATA-Festplatten finden in einem Pappschuber ihr neues Zuhause und lassen sich über die mitgelieferten Kabel an den Rechner anschließen.
Es muss nicht immer das graue Plastikgehäuse sein: Externe Festplatten fühlen sich auch mit Papp-Ummantelung wohl
Die Wellpappe des "BytePac" [1] ist äußerst vielseitig und ersetzt aufwändigere Metall- oder Kunststoffgehäuse. Das Konzept ist zudem zukunftssicher, weil Sie im Falle eines Umstiegs auf USB 3.0 oder Thunderbolt einfach nur ein neues Kabel benötigen. Die Festplatten-Garage ist außerdem zu 100 Prozent recyclingfähig und hilft durch die Zusammenarbeit mit der Heinrich Kimmle Stiftung, behinderte Menschen in das Arbeitsleben und die Gesellschaft zu integrieren. Ein echter Hingucker also, bei dem aus Alteisen und Altpapier neue Nützlichkeit erwächst.
17.12.2011/ln

Nachrichten

Eigene Datenwolke [22.05.2012]

Die ownCloud-Community gibt die Freigabe von ownCloud 4 bekannt, einer kostenlosen Datei-Synchronisierungs- und File-Sharing-Software, um Adressen, Termine, Bookmarks und Office-Dateien zu verwalten und mit verschiedenen Endgeräten zu synchronisieren. Die neue Version unterstützt unter anderem Dateiversionierungen sowie externe Cloud-Speicher. [mehr]

Bandlaufwerk für Einsteiger [7.05.2012]

Overland Storage stellt mit dem 'NEO 100s' einen LTO-Autoloader für kleinere Unternehmen vor, der Speicherplatz für maximal 27 TByte bietet. Das Laufwerk des Geräts kommt mit LTO4 oder LTO5-Kassetten zurecht. [mehr]

Fachartikel

Die vernachlässigte Gefahr: Silent Data Corruption [9.05.2012]

Gegen schleichende Datenkorruption scheint kein Kraut gewachsen zu sein. Keines der proprietären Dateisysteme großer Hersteller bietet vollkommenen Schutz gegen den Verlust von Informationen. Anders sieht es bei auf ZFS basierendem Open Storage aus: Mittels End-to-End-Prüfsummen, transaktionellen Schreiboperationen und dem Copy-on-write-Verfahren sorgt ZFS dafür, dass wichtige Informationen sicher gespeichert sind. Unser Fachartikel zeigt, dass Datenkorruption zwar real, aber vermeidbar ist. [mehr]

Buchbesprechung

Seminarmarkt-News

Schweinisch sicher [25.04.2012]

Anzeigen