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Mehr Einblick

Splunk präsentiert Version 3.1 der 'Splunk App for VMware', die Unternehmen tiefere operative Einblicke in ihre virtualisierten Umgebungen ermöglichen soll. Das Release bietet zahlreiche neue Features, darunter 200 sofort nutzbare Reports und eine Instant-Identifizierung von Datenausreißern, um die Dringlichkeit des Handlungsbedarfs in Echtzeit ermitteln zu können.
Mehr als 200 einsatzbereite und anpassbare Reports sollen in Splunk 3.1 für VMware [1] Aufschluss über den operativen Zustand der VMware-Umgebung geben; Hosts, VMs und Data Stores mit Leistungs-/Funktionsproblemen könnten so in Echtzeit identifiziert werden. Anhand interaktiver visueller Darstellungen der virtuellen Umgebung lassen sich ferner Probleme feststellen und statistische Vergleiche auf Basis vordefinierter, anpassbarer Schwellenwerte durchführen.

Daten, die in einer grafischen Darstellung der VMware-Umgebung außerhalb der Norm liegen, fallen laut Anbieter dabei sofort ins Auge. Durch die Out-of-the-box-Korrelation von Daten aus der VMware-Virtualisierungsschicht mit Daten, die von den Speichersystemen bereitgestellt werden, könnten Fehler schneller behoben, Kapazitäten optimiert und Workloads rationalisiert werden; der direkte Drilldown in Daten aus NetApp Data ONTAP-Speichersystemen ermögliche tiefgehende Analysen.

Prädiktive Algorithmen sollen außerdem die Prognose des künftigen CPU-, Arbeitsspeicher- und Festplattenbedarfs für VMware VCenter, ESXi-Hosts und VMs ermöglichen. Mit den leistungsstarken Analysefunktionen lassen sich potenzielle Sicherheitslücken und unzulässige Nutzungsmuster erkennen, Fehler und Ausnahmebedingungen untersuchen sowie Änderungen nachverfolgen, wobei auch Einblicke in VCenter-Aufgaben genutzt werden können.
16.04.2014/dr

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