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Agile Cloud-Basis

Red Hat stellt mit der Red Hat OpenStack Platform 10 die neueste Version seiner skalierbaren und agilen Cloud-Infrastructure-as-a-Service-Umgebung vor. Basierend auf dem OpenStack-Newton-Release umfasst OpenStack Platform 10 neue Funktionen, die die systemweite Skalierbarkeit erhöhen, das Infrastruktur-Management vereinfachen und die Orchestrierung verbessern sollen.
Mit Red Hat OpenStack Platform 10 [1] steht eine stabile Cloud-Plattform zur Verfügung, die auf dem bewährten Red Hat Enterprise Linux basiert. Zu den Verbesserungen und Updates gehören etwa eine optimierte User Experience durch eine einfacher zu bedienende Benutzeroberfläche mit einer reduzierten Komplexität von Installation und Management.

Die Einführung anforderungsspezifisch gestaltbarer Services und administrativer Rollen unter Verwendung des "Red Hat OpenStack Platform Director" verspricht zudem eine verbesserte Flexibilität hinsichtlich der Skalierbarkeit. Größere Datensicherheit sollen neue Sicherheitsfunktionen wie eine verbesserte Hochverfügbarkeit für Large-Scale-Umgebungen bieten. Darüber hinaus sollen eine optionale Object-Storage-Verschlüsselung und Security-Tokens für höhere Sicherheit und ein niedrigeres Risiko des Datenzugriffs im Falle eines Diebstahls sorgen.

Das neue Data Plane Developer Kit (DPDK) von Open vSwitch und Single-Root Input/Output Virtualization (SR-IOV) bieten eine bessere Performance für netzwerkintensive Workloads. Die Netzwerk-Performance sei damit vergleichbar mit der einer Bare-Metal-Umgebung. Zudem sei das Netzwerk-Routing nun flexibler und schneller und lässt Anwendern die Wahlfreiheit zwischen zentralisiertem Routing und Distributed Routing (DVR).

Nicht zuletzt steht mit Red Hat OpenStack Platform 10 auch ein duales Support-Lifecycle-Modell zur Verfügung, das eine größere Subskriptionsflexibilität für den unternehmenskritischen Betrieb beinhaltet. Das neue Modell bietet die Option einer neuen "Long Life"-Version der Red Hat OpenStack Platform, mit einem dreijährigen Produkt-Lebenszyklus und optional einem zusätzlichen zweijährigen Extended Life Cycle (ELS) Support. Anwender können sich auch für kontinuierliche Upgrades alle sechs Monate oder jährlich entscheiden, um neue Features sofort nutzen zu können.
16.12.2016/dr

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