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Virtuelle Ressourcen im Überblick
In vielen Unternehmen sind virtuelle Infrastrukturen mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Dem Hauptvorteil der Konsolidierung stehen aber nicht selten Nachteile in der Übersichtlichkeit gegenüber. Gerade bei der Zuteilung von Ressourcen verlieren selbst geübte Admins den Überblick, wenn es um das Management virtueller Speicher-Kapazitäten geht. Mit dem kostenlosen Tool 'Capacity View' behalten Sie zumindest in VMware-Umgebungen immer den Überblick.
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Mit "Capacity View" hat der Administrator die wichtigsten Kennzahlen virtualisierter Maschinen im Blick
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"Capacity View" [1] unterstützt VMware ESX, vCenter oder die Software VM Stats von VKernel. Das Tool listet in einem Fenster die virtuelle Infrastruktur mit den wichtigsten Eckdaten und Ressourcen auf, wie etwa die Anzahl der physikalischen Server, der virtuellen Maschinen (VM), der Datastores und Ressource Pools. Dabei macht das Programm unter anderem auf I/O-Latenzprobleme aufmerksam und identifiziert VMs, die über zu viel oder zu wenig Speicher oder Plattenplatz verfügen, als eigentlich nötig. Prozentangaben machen die Auslastung einer VM dabei schnell ersichtlich.
Weitere Infos:
Tipps & Tools
Partitionsgrößen unter VMware beachten [15.01.2012]
Windows Server 2008 R2 als Gastsystem unter VMware ESX zu betreiben, gehört im Rechenzentrum mittlerweile zum Standard. Im Rahmen der Backup-Strategie sollte in regelmäßigen Zeitabständen eine komplette Sicherung auf einen anderen Server erfolgen. Manchmal bricht der Kopiervorgang jedoch mit der Fehlermeldung 'Systemstatus: Der Vorgang wurde beendet. Detaillierter Fehler: Es steht nicht genug Speicherplatz auf dem Datenträger zur Verfügung', obwohl auf dem Zielsystem genug Platz vorhanden ist. In Wahrheit leidet jedoch der Quellserver unter Platzmangel, dessen Partitionsgrenzen Sie unter Umständen anpassen müssen. [mehr]
Andocken virtueller Systeme [12.01.2012]
In der Regel werden virtuelle Systeme mit der so genannten Bridge-Funktion der entsprechenden virtuellen Netzwerk-Karte in ein Netzwerk eingebunden. Allerdings kann es dabei unter Windows zu Verbindungsproblemen kommen. Dies liegt daran, dass eine virtuelle Bridge-Netzwerk-Karte manchmal keine dazugehörige IP-Adresse finden kann. Ein Grund hierfür kann beispielsweise ein unter Windows installierter VPN-Adapter sein. Um die Schwierigkeiten zu beheben, ist etwas manuelle Nacharbeit vonnöten. [mehr]
Sprache von vSphere Client ändern [20.11.2011]
Fachartikel
So vermeiden Sie Social Media-Datenlecks [8.02.2012]
Die steigende Social Media-Nutzung in Unternehmen erhöht das Risiko hinsichtlich Malware-Infektionen und Datenlecks. Antivirus-Software kann das Malware-Risiko zwar im Zaum halten, doch Datenlecks bleiben offen. Auch betriebliche Nutzungsrichtlinien helfen nur bedingt, da sie häufig unterlaufen werden. Wir erklären in diesem Beitrag, wie Sie mit einer Data Leak Prevention-Software der Weitergabe sensibler Unternehmensdaten über Datenlecks effektiv einen Riegel vorschieben. [mehr]

