Hybrides UEM: Das Beste aus beiden Welten perfekt kombiniert
In Zeiten wachsender IT-Heterogenität stehen Unternehmen vor einer zentralen Herausforderung: der konsistenten Verwaltung aller Endgeräte – vom klassischen Desktop über mobile Devices bis hin zu Servern. Dabei müssen Sicherheitsanforderungen, Compliance-Vorgaben und Ressourcenengpässe gleichermaßen berücksichtigt werden. Unified Endpoint Management (UEM) verspricht Abhilfe – insbesondere in hybrider Ausprägung.
Früher war Client (bzw. Unified Endpoint) Management meist eine On-Premises-Software – auf eigenen Servern betrieben, mit eigenen Agenten und großer Funktionsvielfalt, etwa Remote Control, Lizenzmanagement, Asset Management oder Windows Update Management für Clients, Server und Microsoft 365. Nachteile sind höhere Kosten für Hardware und Lizenzen sowie die eingeschränkte Anbindung mobiler Geräte.
Heute sind IT-Landschaften deutlich heterogener und umfassen auch iOS- und Android-Geräte. Diese werden häufig mit cloud-basierten UEM-Systemen wie dem im Enterprise-Lizenzvertrag Microsoft 365 E3 enthaltenen Intune verwaltet. Diese bieten grundlegende Funktionen für die Verwaltung mobiler Endgeräte und lassen sich leicht skalieren, für die Verwaltung von Servern sind jedoch Zusatzlösungen nötig. Einschränkungen bestehen auch bei der Administration von SNMP-Geräten und einer detaillierten Inventarisierung. Die Bordmittel eines Client-Betriebssystems werden oft nur rudimentär angesprochen, Updates und Patches werden vom Cloud-Anbieter gesteuert, individuelle Eingriffe sind kaum möglich.
Hybride UEM-Lösungen erweitern die Verwaltung mobiler Endgeräte auf die gesamte IT-Infrastruktur – einschließlich Clients, Server und weiterer IT-Komponenten. Indem UEM-Anbieter Aagon seine Plattform durch ein neues Intune-Management-Modul ergänzt hat, können Unternehmen selbst entscheiden, welche Komponenten sie in der Cloud betreiben und welche lokal verbleiben.
Geräte- und Benutzergruppen aus Intune werden integriert und lassen sich detailliert managen. Apps können zentral verteilt werden. Update-Zeitpunkte und Patch Management lassen sich präziser steuern, Compliance-Anforderungen aus NIS-2, ISO 27001 oder KRITIS besser umsetzen.
Sicherheit und Skalierbarkeit
Sicherheit ist einer der Hauptgründe für den hybriden UEM-Ansatz. Während reine Cloud-Lösungen keine tiefgreifenden Audit- und Sicherheitsfunktionen bieten, beinhaltet ein System wie die ACMP Suite von Aagon Schwachstellenmanagement, Third-Party-Patch-Management und die zentrale Verwaltung von Microsoft 365-Produkten.
Hybride UEM-Lösungen ermöglichen es zudem, klein zu starten und die Infrastruktur je nach Bedarf zu erweitern. Man startet mit einer Cloud-Infrastruktur und fügt anschließend schrittweise On-Premises-Kapazitäten hinzu.
Die Zukunft der Endgeräteverwaltung ist deshalb hybrid. Unternehmen müssen nicht zwischen Cloud und On-Premises wählen, sondern können das Beste aus beiden Welten kombinieren.
Wer die Vorteile der ACMP Suite näher kennenlernen möchte, kann die kostenlose Testversion anfordern: www.aagon.com/testversion