Kuschelig warm

Lesezeit
weniger als
1 Minute
Bis jetzt gelesen

Kuschelig warm

03.07.2024 - 09:18
Veröffentlicht in:

KAYTUS präsentiert den K24V2-Multi-Node. Dieser unterstützt vier Dual-Socket-Knoten in einem 2U-Format und ist mit aktuellen Intel/AMD-Prozessoren ausgestattet. Er bietet laut Hersteller eine optimierte Kühlung mit Optionen für Cold-Plate-Flüssigkeitskühlung und Luftkühlung.

Die Serverkomponenten, die 80 Prozent des Energieverbrauchs verursachen (CPU, Memory oder IO) würden durch die Flüssigkeitskühlung abgedeckt, während die Luftkühlung CPUs mit einer TDP von bis zu 400 Watt unterstützen soll. Jeder Knoten des K24V2 von KAYTUS arbeite unabhängig und mit Speicherkonfigurationen mit bis zu 5600 MT/s (MegaTransfers pro Sekunde). Der Server ist mit HPC-typischen Netzwerkerweiterungen wie InfiniBand, Omni-Path Architecture und RoCE kompatibel.

Das Cold-Plate-Design der Flüssigkeitskühlung soll eine effiziente Kühlung ermöglichen und die Energiekosten reduzieren. Der K24V2 verkraftet Kühlflüssigkeitstemperaturen bis zu 45 Grad Celsius und eine Umgebungstemperatur von ebenfalls 45 Grad. Die luftgekühlte Version verbessert die Wärmeableitung und unterstützt CPUs mit einer TDP von bis zu 400 Watt. Die Knoten teilen sich dabei Platin- oder TitanNetzteile und bieten N+N- oder 3+1-Redundanz.

Ähnliche Beiträge

405 Milliarden Parameter: Meta stellt Llama 3.1 vor Daniel Richey Mi., 24.07.2024 - 08:23
Meta hat die neue Llama-3.1-Modellfamilie vorgestellt. In der größten Variante umfasst die KI 405 Milliarden Parameter und ist damit das bislang leistungsfähigste und vielseitigste Sprachmodell von Meta. Verfügbar ist Llama 3.1 unter anderem in der Google Cloud.
Google: Drittanbieter-Cookies bleiben, Wiz-Kauf gescheitert Daniel Richey Di., 23.07.2024 - 08:20
Google gibt die geplante Abschaffung von Drittanbieter-Cookies im Chrome-Browser auf. Stattdessen soll der Fokus stärker auf der Nutzerentscheidung in Sachen Cookie-Präferenzen liegen. Der Schritt folgt auf anhaltende Kritik und zahlreiche Verzögerungen. Bei der Übernahme des Security-Startups Wiz hat Google derweil eine Abfuhr erhalten.