Lichtgeschwindigkeit für die IT

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Lichtgeschwindigkeit für die IT

04.07.2024 - 09:46
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Red Hat integriert Lightspeed in seine Plattformen OpenShift und Red Hat Enterprise Linux. Diese bieten nunmehr intelligente Funktionen zur Verarbeitung natürlicher Sprache, die die Enterprise-Linux- und cloudnativen Anwendungsplattformen von Red Hat für einfacher machen sollen.

Red Hat Lightspeed wurde erstmals in Ansible eingeführt und soll dazu beitragen, die branchenweiten Qualifikationsdefizite zu beheben und die Komplexität in der Unternehmens-IT zu bewältigen, da die Hybrid-Cloud-Nutzung zunimmt.

Durch Lightspeed sollen IT-Verantwortliche von der Möglichkeit profitieren, das umfangreiche Wissen von Red Hat bei der Nutzung von Open-Source-Technologien in unternehmenskritischen Umgebungen kontextbezogen auf ihre spezifischen Situationen anzuwenden.

OpenShift Lightspeed wendet generative KI auf die Art und Weise an, wie IT-Teams traditionelle und cloudnative Anwendungen auf OpenShift-Clustern bereitstellen, und will so das Management des Anwendungslebenszyklus und die bedarfsgerechte Skalierung der Ressourcen vereinfachen.

Zu den vielen Szenarien, die OpenShift Lightspeed unterstützt, gehören beispielsweise die Maßnahmen, die ein Admin ergreifen kann, wenn ein Cluster an der Kapazitätsgrenze ist. Es wird in diesem Fall vorgeschlagen, die automatische Skalierung zu aktivieren. Nach der Prüfung, ob die Cluster in einer Public Cloud läuft, schlägt die KI dann eine neue Instanz mit der entsprechenden Größe vor.

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