Microsoft Copilot und Copilot Pro
|
Künstliche Intelligenz soll alles einfacher machen – aber wie oft scheitert es an der Praxis? Wer sich schon einmal mit Microsofts Copilot herumgeschlagen hat – sei es in Word, Excel oder Outlook – weiß: Die Theorie klingt beeindruckend, aber ohne etwas Know-how wird aus dem KI-Assistenten schnell ein Datendompteur mit selektivem Gehorsam. Zum Glück liefert Wolfram Gieseke mit seinem Buch "Microsoft Copilot und Copilot Pro – Einstieg und Praxis" eine fundierte, verständliche und praxistaugliche Anleitung, wie Nutzer Copilot wirklich produktiv einsetzen. Der Autor richtet sich ausdrücklich nicht nur an Einsteiger, sondern auch an technisch interessierte Anwender, die mehr aus Copilot herausholen wollen – egal ob bei der Recherche, der Analyse von Daten oder dem Generieren von Texten und Bildern. Gieseke erklärt dabei auch die Unterschiede zwischen der Basis- und der Pro-Version, beleuchtet die Einsatzmöglichkeiten in Microsoft 365 (vor allem Word, Excel, PowerPoint und Outlook). Bei alldem erfahren die Leser praxisnah, was mithilfe von Copilot funktioniert – und wo sie besser manuell nacharbeiten. Zahlreiche Prompts erläutert der Autor hierbei anschaulich, ebenso die Grenzen von Copilot in Bezug auf Kontext, Datenschutz und Integration. Gerade auch für Admins, die in KMU als "IT-Multitool" agieren, könnte das Buch interessant sein. Es zeigt nicht nur, wie Anwender produktiver arbeiten können, sondern gibt auch eine solide Grundlage, um den KI-Einsatz im Unternehmen technisch und didaktisch zu begleiten – sei es bei der Einführung, der Schulung oder der Bewertung der Sicherheit. Und das alles in der gewohnt leicht verdaulichen Art eines Markt+Technik-Buchs. Fazit Wolfram Gieseke liefert mit "Microsoft Copilot – Einstieg und Praxis" ein solides Grundlagenwerk für alle, die Microsofts KI-Assistenten nicht nur mal ausprobieren, sondern wirklich produktiv nutzen wollen. Besonders empfehlenswert für Microsoft-365-affine Admins, die ihren Kollegen nicht nur erklären wollen, dass es Copilot gibt – sondern auch, wie es sich damit tatsächlich besser arbeitet. |
||||||||||||||
