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Auch Cisco setzt auf Hyperkonvergenz

Cisco hat mit 'HyperFlex 3.0' eine neue Version seiner Softwareplattform für hyperkonvergente Infrastrukturen herausgebracht. Zu den Verbesserungen im neuen Release gehört der Support für Microsoft Hyper-V, Stretch Cluster, Container und neue Multi-Cloud-Services. Damit lassen sich Anwendungen laut Anbieter in jeder Cloud installieren, überwachen und verwalten.
"HyperFlex 3.0" [1] ermöglicht es laut Cisco, sowohl herkömmlichen als auch Cloud-native Applikationen auf einer gemeinsamen hyperkonvergenten Plattform zu entwickeln und zu deployen. Der Hersteller bietet dabei laut eigenen Angaben einen umfassenden End-to-End-Ansatz für Konvergenz, der hochperformante Server und Netzwerk-Technologien über ein speziell dafür entwickeltes File-System bereitstellt. Durch eine hohe Performance könnten Unternehmen eine breitere Palette an Anwendungen – dazu gehören etwa Datenbanken und geschäftskritische ERP-Workloads – effizienter unterstützen.

In der neuen Version ermöglicht ein neuer FlexVolume-Treiber die dauerhafte Speicherung für Kubernetes-basierte Container zur Entwicklung und Installation Cloud-nativer Anwendungen auf HyperFlex. Die Plattform bietet zudem Tools zur Größen- und Profilerfassung von Workloads, um Migrationsprojekte für Anwendungen zu unterstützen. Dabei stehen Anleitungen zum Design und Deployment für Virtual Server Infrastructure (VSI), Virtual Desktop Infrastructure (VDI) sowie geschäftskritischen Datenbanken, Analyse- und ERP-Lösungen wie Oracle, SQL, SAP, Microsoft Exchange und Splunk bereit.
26.01.2018/ln

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