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Vier Displays an einem Thin Client

IGEL baut sein Thin-Client-Portfolio mit dem UD7 um ein HighEnd-Modell aus, das mit hoher Performance und Anschlussmöglichkeiten für mehrere hochauflösende Displays punkten soll. Die Neuvorstellung verfügt über eine integrierte -Grafikkarte vom Typ AMD Radeon R5 und bietet dem Nutzer zwei 4K-DisplayPort-Anschlüsse mit 60 Hz sowie einen 2K-DisplayPort mit ebenfalls 60 Hz. Zusätzlich lässt sich optional ein weiterer 2K-DisplayPort mit 60 Hz integrieren, wodurch der UD7 mit bis zu vier Monitoren verbunden werden kann – diese Option soll allerdings erst im Laufe des Jahres zur Verfügung stehen.
IGEL sieht den UD7 vor allem bei Videoproduktionen und beim CAD-Design sowie in Diagnostikzentren von Krankenhäusern im Einsatz.
Der Rechner ist mit 4 GByte DDR4-Arbeitsspeicher ausgestattet und verdoppelt somit die Speicherkapazität im Vergleich zu anderen Universal-Desktop-Lösungen von IGEL [1]. Wie bei allen IGEL-Endpoints wird der UD7 über die im Lieferumfang enthaltene IGEL Universal Management Suite (UMS) verwaltet. Damit können IT-Abteilungen Endpoints laut Hersteller einfach und schnell hinzufügen oder entfernen und Softwareaktualisierungen durchführen.

Der Neuzugang ist außerdem vorkonfiguriert, um Virtualisierungsprotokolle wie Citrix HDX, Microsoft RDP/Remote FX oder VMware Horizon zu unterstützen. Administratoren können diese mithilfe der IGEL UMS hinzufügen oder neu konfigurieren, um zwischen Protokollen zu wechseln und Änderungen an ihrem gesamten Thin-ClientNetzwerk oder einem bestimmten Gerät vorzunehmen. Der Preis für den UD7 mit IGEL OS liegt bei rund 720 Euro.
30.05.2018/ln/dr

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