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NoBackup

Da sich immer mehr Unternehmen für NoSQL-Datenbanken entscheiden, stehen sie vor der Herausforderung der Sicherung dieser Applikationen. Hier setzt Rubrik mit 'Datos IO 2.5.' an, um Anwendungen, die auf Datenbanken wie MongoDB und Apache Cassandra/Datastax basieren, in ein Backup zu überführen.
Da solche Datenbanken eine Rapid-Prototyping- und Microservices-ähnliche Entwicklung ermöglichen, erfreut sich dieses Vorgehen zwar zunehmender Beliebtheit, kommt jedoch oft ohne Point-in-Time-Wiederherstellung, Sicherheitsmaßnahmen gegen Ransomware oder selbst ohne einen einfachen Schutz vor versehentlicher Datenkorruption daher.

Den Schutz der Datenbanken stellt das Werkzeug auf drei Säulen: Um nicht-relationale, eventuell konsistente, verteilte Datenbanken izu sichern, liefert Datos ein ausfallsicheres Backup mit erleichterter Wiederherstellung von Daten zu einem bestimmten Zeitpunkt (Point-in-Time). Darüber hinaus ist das Tool ohne herkömmlichen Medienserver – also ohne Single Point of Failure – oder eine manuell konfigurierte Speicherpartition konzipiert.

Zudem soll Datos laut Rubrik [1] insbesondere in der Cloud seine Stärken ausspielen, indem es in einer öffentlichen Cloud betrieben werden kann und von dort Daten an einen kostengünstigen Objektspeicher sendet und eine Wiederherstellung in einer anderen Topologie durchführt. In diesem Umfeld kommt auch die erste semantische Deduplizierung mit NoSQL zum Einsatz, die die Größe des Backup-Speichers um bis zu 70 Prozent reduziert.
6.07.2018/jp/dr

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