Meldung

Mobiles Messaging nach deutschem Datenschutz

Filesharing- und Datentraum Anbieter DRACOON will zukünftig mit NetSfere kooperieren, das für Unternehmen einen Messaging-Dienst anbietet. Ziel ist eine doppelt gesicherte Basis im Bereich Mobile Messaging, auf der sich geschützt und steuerbar Informationen und Dateien in Echtzeit tauschen lassen.
"NetSfere" [1] bietet eine DSGVO-konforme, mobile Kommunikationsplattform für geschlossene Benutzergruppen, die Konversationen Ende-zu-Ende verschlüsselt und zugleich der firmeninternen IT die volle Kontrolle über die Kommunikationsbeziehungen gibt. Mit NetSfere können IT-Administratoren Benutzerkonten anlegen, sperren und wieder löschen. So soll sichergestellt sein, dass nur von der IT-Abteilung befugte Mitarbeiter, Partner oder Kunden geschützt miteinander kommunizieren können. Unterstützt werden 1-to-1- und Gruppen-Chats. Innerhalb der Lösung lassen sich neben Nachrichten auch Bilder, Dateien, Standorte und Videos tauschen. Zudem können Nutzer man mit NetSfere voll verschlüsselte Sprachanrufe in HD-Qualität führen und Live-Video-Broadcasts tätigen. Über eine API lassen sich Unternehmenssysteme wie Alarm- und Kommunikationsserver oder Storage und Archiv-Server anbinden.

Die-Enterprise-Filesharing-Lösung "DRACOON" [2] liefert laut eigenen Angaben alle Komponenten, die für einen sicheren Datenaustausch erforderlich sind. Durch die Kooperation mit NetSfere werden künftig alle Daten zentral in DRACOON sicher abgelegt und können über NetSfere betrachtet, geteilt und kommentiert werden. Dank clientseitiger Verschlüsselung sollen Nutzer von einem hohen Verschlüsselungsstandard profitieren. DRACOON ist als professionelle Lösung vom ULD, dem Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz, und von EuroPriSe zertifziert. Als in Deutschland hergestellte Software unterliegt die Filesharing-Lösung den deutschen Datenschutzgesetzen.
10.07.2018/ln

Tipps & Tools

Vorschau Dezember 2018: Datenspeicherung für KMUs [14.11.2018]

In der Dezember-Ausgabe beleuchtet IT-Administrator die Datenspeicherung in kleinen und mittleren Firmen. Darin zeigen wir unter anderem, welche neue Speichertechnologien für hybride Rechenzentren zur Verfügung stehen. Auch vergleichen wir Open-Source-Software für den Aufbau eines SAN und nehmen Stratis für das Storage-Management in Linux unter die Lupe. Natürlich darf auch die Cloud nicht fehlen und so lesen Sie, wie die Datenarchivierung mit der Google Cloud Platform Console funktioniert und was die neue Funktion Azure Files zu bieten hat. [mehr]

Vergebene Benutzernamen recherchieren [14.11.2018]

Immer wieder führt es bei Anwendern zu Frustration, wenn beim Anlegen eines neuen Internetkontos etwa bei sozialen Netzwerken oder einer E-Mail-Adresse der gewünschte Name bereits vergeben ist. Mit dem Onlinedienst 'namechk.com' können Sie jetzt vorher überprüfen, welche Aliase bereits vergeben sind. Zusätzlich kann das Portal für Sie auch die Verfügbarkeit von Domains herausfinden. [mehr]

Buchbesprechung

Praxisbuch IT-Dokumentation

von Manuela und Georg Reiss

Anzeigen