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Bundeswehr setzt auf Quantencomputer

Die Universität der Bundeswehr München und IBM haben einen Kooperationsvertrag zur Gründung eines IBM-Q-Hubs in München unterzeichnet – dem ersten Hub in Deutschland. Der am Forschungsinstitut Cyber Defence CODE angesiedelte Knotenpunkt ist Teil des IBM-Q-Networks, einem weltweiten Verbund von Forschungszentren, Universitäten und Unternehmen zur Erforschung der Quantencomputing-Technologie.
Der IBM Q Hub [1] München wird ein Kooperationsprogramm gründen, das es dem Netzwerk angeschlossenen Industriepartnern und Forschungseinrichtungen ermöglichen soll, gemeinsam an der Entwicklungsarbeit zur Erforschung von Quantencomputern zu arbeiten. Die Universität der Bundeswehr München wird den Zugang zu den IBM-Q-Systemen außerdem für die wissenschaftliche Forschung und Ausbildung mit Schwerpunkten in Softwareentwicklung für Quantencomputer, Big Data Analytics, Deep Learning sowie Verkehrsoptimierung und Quantum-Safe-Kryptographie nutzen.

Als Standort des IBM-Q-Hubs in München hat das Forschungsinstitut CODE laut der Universität der Bundeswehr München Zugang zu den derzeit fortschrittlichsten und skalierbarsten Quantencomputersystemen weltweit: Aktuell ein 20-Qubit IBM Quantencomputer sowie ein System aus 50 Qubits, das in der nächsten Generation von IBM Q-Systemen verfügbar sein wird. Die Universität der Bundeswehr ist der jüngste universitäre Hub, der dem IBM-Q-Netzwerk beitritt. Zum Netzwerk gehören bereits die Universitäten in Oxford, Keio in Japan oder die North Carolina State University in den USA.
12.07.2018/ln

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