Meldung

Kompakte Stromversorgung

Eaton führt neue Modelle mit kleinerer Leistung für seine unterbrechungsfreien Stromversorgungen der Serie 9SX ein. Die USV 9SX verspricht hohe Verfügbarkeit, Flexibilität und erweiterten Infrastrukturschutz im IT-Bereich und bei kleinen Rechenzentren, sowie erhöhten Schutz für industrielle und medizinische Netzwerk-, Speicher- und Telekommunikationsanwendungen.
Die 9SX-Reihe von Eaton soll einen Leistungsfaktor von 0,9 bieten.
Die ab sofort erhältlichen Modelle von Eaton [1] decken den Leistungsbereich von 700 VA bis 6 kVA ab und erweitern so das bestehende 9SX-Produktportfolio (von 5 kVA bis 11 kVA). Sie sind sowohl im Tower- als auch im Rack-Format verfügbar. Die 9SX-Serie von Eaton ist der Nachfolger der USV-Baureihe 9130, die 2008 eingeführt wurde. Die 9SX-Reihe baut auf den Eigenschaften der 9130-Produktfamilie auf und erweitert diese um folgende Funktionen:

  • Ermittlung des Energieverbrauchs durch Überwachung der kWh-Werte auf USV-Ebene
  • ​Verbessertes LCD-Display mit mehr Parametern für noch schnellere und präzisere Informationen über den USV-Status
  • ​Anzeige des empfohlenen Batteriewechsel-Termins
  • Automatische Erkennung zusätzlicher Batteriemodule (Extended Battery Modules, EBMs)

Die 9SX hat einen Leistungsfaktor von 0,9 und liefert somit eine hohe Wirkleistung, was einen besseren Geräteschutz gewährleisten soll. Dank ihrer robusten Topologie sei sie zudem zuverlässiger ausgelegt und nutzt die Doppelwandler-Technologie, um die Versorgungsqualität (Spannung und Frequenz) ständig zu überwachen. Bei Überlast oder Ausfall der USV würde der automatische Bypass aktiviert.

In Verbindung mit dem virtualisierungsfähigen Intelligent Power Manager könne die Überwachung und Verwaltung der 9SX über die gängigen Plattformen für das Visualisierungsmanagement, wie etwa VMware, vCenter und Microsoft HyperV, erfolgen. Dies versetze IT-Experten in die Lage, die richtlinienbasierte Automatisierung im Falle eines Stromausfalls einfach zu konfigurieren, beispielsweise über automatisierte Disaster-Recovery-Richtlinien, kontrolliertes Herunterfahren, Lastabwurf und die Cloud-Orchestrator-Integration.
13.09.2018/dr

Tipps & Tools

Jetzt buchen: AWS- und Monitoring-Trainings im April und Mai [18.02.2019]

Der Winter geht zu Ende und auch bei den Trainings des IT-Administrator steht die Frühlingssaison vor der Tür. So beschäftigen wir uns im April mit 'Amazon Web Services für KMUs', gilt es doch gerade für kleinere IT-Mannschaften, die Komplexität der von AWS angebotenen Dienste ebenso zu beherrschen wie die Integration in die lokale IT. Dass sich freie Werkzeuge in Windows-Infrastrukturen prächtig schlagen, zeigt unser neuestes Training 'Open-Source-Monitoring in Windows-Umgebungen' im Mai. Sichern Sie sich noch heute Ihren Platz in einem der Trainings, die in Hamburg und München stattfinden. [mehr]

CPU-Turbo-Boost vermeiden [17.02.2019]

Zahlreiche Intel-Prozessoren unterstützen die Intel Turbo Boost Technologie, womit die CPU abhängig von mehreren Faktoren kurzzeitig die Taktfrequenz einzelner Prozessorkerne erhöhen kann. Manchmal kann es aber auch sinnvoll sein, unter Windows Server 2016 oder Windows 10 die Prozessortaktfrequenz zu limitieren, um beispielsweise die Außentemperatur eines passiv gekühlten Systems zu verringern oder bei anderen Systemen die Lüfterdrehzahlen zu limitieren. Wir erklären, wie das funktioniert. [mehr]

Buchbesprechung

IT-Sicherheit

von Prof. Dr. Claudia Eckert

Anzeigen