Meldung

Lernfähiger Schutz

Sophos integriert Endpoint Detection and Response (EDR) in sein Intercept X Endpoint Protection Portfolio. Zum Einsatz komme Deep-Learning-Technologie, die eine schnellere, umfassendere Erkennung von Malware verspricht. Bisher sei eine Untersuchung und Reaktion auf Vorfälle nur in Organisationen mit einem etablierten SOC (Security Operations Center) oder einem spezialisierten IT-Sicherheitsteam möglich, das für die Verfolgung und Analyse von Cyberangriffen geschult sei.
Sophos [1] Intercept X Advanced mit EDR erlaube es Unternehmen aller Größen und auch Organisationen mit eingeschränkten Ressourcen, ein Threat Tracking mit SOC-artigem Vorgehen in ihre Security-Umgebung zu integrieren. Mit einem Klick hätten IT-Manager On-Demand-Zugriff auf Informationen der SophosLabs, gesteuerte Untersuchungen verdächtiger Vorfälle und empfohlene weitere Schritte. Um eine vollständige Transparenz der Bedrohungslandschaft zu gewährleisten, verfolge und analysiere SophosLabs 400.000 neuartige Malware-Angriffe pro Tag und lasse permanent nach neuen Attacken und cyberkriminellen Innovationen suchen.

Durch Zugriff auf die Daten der SophosLabs hätten IT-Verantwortliche aller Kompetenzniveaus eine Ersthilfe-Forensik zur Hand und könnten eigenständig bestimmen, ob ein Angriff stattfinde, und wenn ja, welche Art von Angriff es ist. Das Early-Access-Programm für Intercept X Advanced mit EDR steht ab sofort zur Verfügung. Mehr als 300 Unternehmen haben sich laut Sophos bereits angemeldet, um dem Programm und der Community beizutreten.
5.12.2018/dr

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