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NCP stellt virtuellen VPN-Server vor

NCP präsentiert eine virtuelle VPN-Gateway-Appliance für die gängigen Virtualisierungsumgebungen. Über das virtuelle VPN-Gateway können Mitarbeiter in einem unternehmensübergreifenden Datennetz integriert werden. Ebenso lässt sich die VPN-Appliance gut in Industrie 4.0 Projekten einsetzen. Zu den Besonderheiten zählen eine Mandantenfähigkeit, die VPN-Path-Finder-Technology sowie einfache Updatemechanismen und Hochverfügbarkeit.
Die Auslastung des VPN-Servers lässst sich in der grafischen Oberfläche überwachen.
Der "Virtual Secure Enterprise VPN Server" von NCP [1] wird auf Abonnement-Basis lizensiert und besteht aus einem VPN-Server, Hochverfügbarkeitsdiensten und einem gehärteten Betriebssystem. Der VPN-Server beinhaltet eine laut Anbieter einfach zu bedienende grafische Oberfläche für die Inbetriebnahme.

Nach Abschluss der Grundkonfiguration kann der Virtual Secure Enterprise VPN Server über einen Webbrowser – oder in Kürze auch über das Secure Enterprise Management – konfiguriert werden. Aktualisierungen des Gesamtsystems lassen sich auf Knopfdruck installieren. Ein Vorteil der virtuellen Appliance bestehe darin, dass etwaige Sicherheitspatches ausschließlich von NCP bereitgestellt werden und dadurch der zuständige Administrator kein Spezialwissen benötigen soll.

Nutzung über Unternehmensgrenzen hinweg

NCPs Virtual Secure Enterprise VPN Server ist auf die Bedürfnisse von Unternehmen, Service- und SaaS Provider zugeschnitten, die eine virtualisierte und ressourcensparende Alternative zu herkömmlichen Lösungen suchen. Die Mandantenfähigkeit des NCP Virtual Secure Enterprise VPN Servers ermöglicht die gleichzeitige Nutzung eines VPN-Gateways durch mehrere Unternehmen oder Konzernteile (Ressource Sharing). Über eine Zugriffsverwaltung lassen sich die NCP-VPN-Clients durch Administratoren der angebundenen Unternehmen verwalten.

Mit dem NCP VPN Path Finder stellt NCP nicht zuletzt eine Technologie bereit, die einen Remote-Zugang auch duruch Firewalls hindurch ermöglicht, deren Einstellung IPsec-Datenverbindungen grundsätzlich verhindern, etwa in Hotels. Zusätzliche Sicherheitsfunktionen sind die Unterstützung von OTP-Lösungen (One Time Passwort) und Zertifikaten in einer PKI (Public Key Infrastructure) sowie Zertifikate mit elliptischen Kurven. Die Gültigkeit von Zertifikaten wird bei jedem Verbindungsaufbau anhand von Sperrlisten offline oder online gegenüber der Certification Authority (CA) überprüft.
9.04.2019/dr

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