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KI zum Nachrüsten

ICP komplettiert mit der "Mustang-M2BM-MX2" sein Angebot an KI-Beschleunigerkarten. Neben Mini-PCIe- und PCIe-basierten Lösungen steht damit auch eine M.2-PCIe-Karte zur Verfügung. Mit einer maximalen Leistung von 8 Watt ist sie besonders für Low-Power-KI-Anwendungen ausgelegt.
Mit der "Mustang-M2BM-MX2" stellt ICP eine KI-Beschleunigerkarte im M.2-2280-Formfaktor vor.
Mit dem M.2 Format in der Größe 22x80 mm sollen sind Systemintegratoren in der Lage sein, kleine Embedded-PC-Systeme mit KI Funktionalität als Deep-Learning-Inferenz-Systeme aufzubauen. Zwei Intel-Movidius-Myriad-X-MA2485-Vision-Processing-Units (VPUs) stellen KI-Funktionalität durch je 16 SHAVES-Cores zur Verfügung. Jede VPU liefert hierbei laut Hersteller der "Mustang-M2BM-MX2" [1] bis zu einer Billionen Rechenoperation pro Sekunde. Zusätzlich erlaubt es die Multi-Channel-Fähigkeit, jeder VPU eine andere DL-Topologie zuzuweisen. Damit lassen sich simultan Berechnungen durchführen und gleichzeitig zum Beispiel Objekterkennung und Gesichtserkennung durchführen.

Die Kompatibilität zum Toolkit "Open Visual Inference Neural Network Optimization" (OpenVINOTM) von Intel soll eine einfache und zügige Integration diverser KI-Trainingsmodelle gewährleisten. OpenVINOTM sorgt laut ICP neben der Performance-Optimierung des Trainingsmodells auch für die Skalierung auf das Zielsystem. Die Mustang-M2BM-MX2 ist sowohl kompatibel zu gängigen Linux-Betriebssystemen wie Ubuntu, CentOS als auch zu Windows 10. Unterstützt werden zahlreiche Architekturen und Topologien neuronaler Netzwerke, wie zum Beispiel AlexNet, GoogleNet, SqueezeNet und Yolo.
29.01.2020/ln

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