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Neuerungen in Ubuntu 20.10

Canonical hat "Ubuntu 20.10" für Desktop und Server auf den Markt gebracht. Die neue Betriebssystemversion enthält einige Neuerungen wie verbesserte Unterstützung für Raspberry PI, LXD 4.6 für das Container-Management und MicroK8s 1.19, um Edge-Workloads zu orchestrieren. Auch GNOME 3.38 ist an Bord und hat einen Feinschliff erhalten.
Das Raspberry Pi 4 mit 4 GByte oder 8 GByte Arbeitsspeicher erhält nach Angaben von Canonical volle Unterstützung für "Ubuntu 20.10" [1]. Auf einer Raspberry Pi können Anwender mit MicroK8s [2] beginnen, hochverfügbare Workloads am Edge zu orchestrieren. Mit den Clustering- und Virtual-Machine-Management-Funktionen von LXD [3] lässt sich eine Appliance für das Heimlabor aufbauen.

Darüber hinaus umfasst der neue Ubuntu-Desktop nach Herstellerangaben GNOME 3.38, das das Anwendungsraster optimiert, den Reiter "Frequenzen" entfernt und es ermöglicht, Anwendungen selbst zu ordnen und zu organisieren. Der Schalter für die Anzeige der Batterieladung ist jetzt in den Energieeinstellungen sichtbar, private WiFi-Hotspots lassen sich mithilfe von eindeutig generierten QR-Codes gemeinsam nutzen und eine Neustartoption wurde zum Statusmenü neben dem Ausloggen/Ausschalten hinzugefügt.
23.10.2020/jm

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