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Virtuelle Desktops: Zugriff per USB-Stick

IGEL hat den neuen UD Pocket2 vorgestellt. Der USB-Stick mit USB-A- und USB-C-Anschluss ermöglicht von jedem x86-64-Endgerät einen sicheren und schnellen Zugriff auf Cloud- oder VDI-Workspaces. Das Linux-basierte Betriebssystem bietet zusätzlich eine Unterstützung von Zwei-Faktor-Authentifizierung.
Sicherer Zugriff auf den virtuellen Arbeitsplatz per USB-Stick verspricht UD Pocket – in Version 2 mit Dual Mode.
Der UD Pocket2 von IGEL [1] ist durch den Dual-Mode mit älteren als auch mit aktuellen Desktops und Notebooks kompatibel und bietet sich so für Mitarbeiter in Bring-Your-Own-Device (BYOD)- oder Work-From-Home-Einsatzszenarien an. Er eignet sich laut Anbieter insbesondere für Organisationen, die ältere oder vorhandene Hardware schnell und einfach umfunktionieren möchten, um ihren Mitarbeitern einen vereinfachten und zentral verwaltbaren Zugriff auf das Unternehmensnetzwerk oder Cloud-Workspaces zu bieten.

Auf dem UD Pocket2 ist die Software IGEL OS Workspace Edition vorinstalliert. Für Anwender, die remote oder von zu Hause aus arbeiten, biete der UD Pocket2 durch sein schreibgeschütztes, Linux-basiertes Betriebssystem mit der zusätzlichen Unterstützung von Zwei-Faktor-Authentifizierung und Trusted Execution hohe Sicherheit. Der UD Pocket2 erhöhe auch den Schutz gegen die wachsende Bedrohung durch Ransomware. Denn sollte ein Endgerät infiziert werden, könne er für eine schnelle Disaster Recovery genutzt werden.

Über eine zentrale Oberfläche, die IGEL Universal Management Suite (UMS), lasse sich jedes Gerät, das mit dem UD Pocket2 oder dem UD Pocket aktiviert wird, zentral und sicher verwalten. Der UD Pocket2 mit IGEL Workspace Edition soll im Laufe des Februars 2021 erhältlich sein.
15.01.2021/dr

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