Meldung

SAP und Microsoft machen gemeinsame Sache

SAP und Microsoft planen, Microsoft Teams mit den Angboten von SAP zu integrieren. Zudem arbeiten beide Unternehmen daran, die bestehende Partnerschaft zur beschleunigten Einführung von SAP S/4HANA auf Azure auszuweiten. Die Kooperation beruht auf dem Vorhaben beider Unternehmen, den Umstieg in die Cloud für Kunden zu vereinfachen und zu verbessern.
Eine bessere Kollaboration möchten SAP und Microsoft ihren Kunden bieten.
Immer mehr Unternehmen setzen für Meetings, Kommunikation und Zusammenarbeit auf Microsoft Teams. Als Reaktion auf die geschäftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen entwickeln SAP [1] und Microsoft [2] neue Integrationen zwischen Microsoft Teams und SAP-Produkten wie SAP S/4HANA, SAP SuccessFactors und SAP Customer Experience. Diese Integrationen sollen Mitte 2021 zur Verfügung stehen.

Beide Firmen erweitern außerdem ihre 2019 aus der Taufe gehobene Partnerschaft, durch die sie Cloudangebote gegenseitig empfehlen und nutzen, um neue Angebote im Bereich Cloudautomatisierung und -integration für SAP S/4HANA auf Microsoft Azure einzuführen. Gemeinsam möchten Microsoft und SAP die Möglichkeiten erweitern, Software auf Azure wirtschaftlich erfolgreich zu betreiben und gleichzeitig die Modernisierung von Unternehmensanwendungen voranzutreiben. SAP und Microsoft versprechen ihren Kunden dabei

  • eine vereinfachte Verlagerung von On-Premise-Installationen von SAP ERP auf SAP S/4HANA in der Cloud. Zusätzlich zu den branchenspezifischen Journey Maps für die Cloud und Referenzarchitekturen entwickeln SAP und Microsoft zusammen Innovationen rund um SAP S/4HANA auf Azure. Dabei sind gemeinsame Investitionen geplant, um Migration und operative Abläufe zu automatisieren sowie Sicherheit und Stabilität zu stärken.
  • erweiterte Gemeinschaftsprojekte mit Kunden und Partnern. Abgesehen von der Arbeit an der Produktintegration werden SAP, Microsoft und Systemintegrationspartner weiter Roadmaps zum digitalen Unternehmen für Kunden bereitstellen. Diese umfassen sofort verfügbare und umsetzbare Referenzarchitekturen sowie technische Unterstützung für Kunden auf dem Weg in die Cloud.
  • steigende Investitionen in Plattform und Infrastruktur. Beide Unternehmen werden weiter automatisierte Migrationen, bessere Betriebsabläufe, Monitoring und Sicherheitsfunktionen entwickeln.
25.01.2021/dr

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