Meldung

Zerto für Kubernetes erhältlich

Zerto hat die Verfügbarkeit von Zerto for Kubernetes (Z4K) bekanntgegeben und eine Vorschau auf Zerto 9.0 präsentiert. Z4K wendet Zertos Continuous-Data-Protection-Technologie auf containerisierte Anwendungen an und soll damit eine neue Sichtweise für die Sicherung und Notfallwiederherstellung von Anwendungen und Daten über Infrastrukturen in Cloud- und On-Premises hinweg bieten.
Zerto for Kubernetes (Z4K) von Zerto [1] bietet Backup und Disaster Recovery auf der Grundlage von Continuous Data Protection (CDP) und integriert diese in den Bereitstellungszyklus von containerisierten Anwendungen. Diese Funktionen für Datensicherheit werden in Form von Code abgebildet. Z4K unterstützt Microsoft Azure Kubernetes Service (AKS), Amazon Elastic Kubernetes Service (EKS), Google Kubernetes Engine (GKE), IBM Cloud Kubernetes Service und Red Hat OpenShift.

Immer mehr Unternehmen nutzen eine Microservice-Architektur, meist mit Containerisierung, um die Entwicklung und Bereitstellung von Anwendungen zu beschleunigen. Indem sie die CDP-Technologie von Zerto in ihre Kubernetes-Kontrollebene aufnehmen, sollen sie selbst bei Benutzerfehlern, böswilligen Aktivitäten oder Ausfällen der Infrastruktur vor Datenverlust und Ausfallzeiten geschützt sein. So müssten sie sich nicht um Backup-Zeitfenster oder externe Dienste kümmern.

Zerto 9.0, das im Juli erhältlich sein wird, baut derweil auf Zertos Technologie für Verwaltung und Schutz von Clouddaten auf. Neu in dieser Version sind Backup für Google Cloud Storage und S3-kompatiblen Speicher wie Cloudian, Cloud-Tiering für AWS und Azure sowie der Schutz von Daten in der Public-Cloud vor ungewünschten Veränderungen. Zerto 9.0 bietet dabei eine Reihe weiterer neuer Funktionen, wie Enhanced Backup Management, Instant VM Restore From Journal und File Restore From LTR.
21.04.2021/dr

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