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Im Test: TeamViewer Servicecamp

TeamViewer ist IT-Profis ein fester Begriff. Sie nutzen die Software, um den Fernzugriff auf Systeme zu ermöglichen. Zudem haben viele IT-Abteilungen zusätzlich ein Ticketsystem in Benutzung, über das sie Supportaufträge verwalten. Mit TeamViewer Servicecamp bietet der deutsche Hersteller erstmals eine nahtlose Integration beider Bereiche an. Die Software glänzte im Test mit ihrer modernen Weboberfläche – nur kleine Abstriche störten den Workflow.
Mit Firmenlogo, Texten sowie Farben lässt sich das Erscheinungsbild von Servicecamp anpassen.
Egal für welchen Einsatz die TeamViewer-Software ihre Anwendung findet, gemeinsam haben alle Szenarien, dass meistens eine Supportanfrage der Nutzung vorangeht. Oftmals setzen Unternehmen dafür einfache bis umfangreiche Ticketsysteme ein, in deren Bearbeitungsverlauf die Mitarbeiter einen Link zum Download von TeamViewer versenden und dann, in der weiteren Kommunikation, die Zugriffs-ID und das Kennwort vom Anwender ermitteln müssen.

Mit TeamViewer Servicecamp hat der Hersteller ein innovatives Ticketsystem im Angebot, das als einziges auf dem Markt eine Integration der Remote-Software anbietet. Die Umsetzung erfolgt dabei als Software-as-a-Service (SaaS). Das Ziel der Entwickler war eine sogenannte nahtlose Ticketverwaltung, die vom Eingang der Anfrage bis zur Fertigstellung alle notwendigen Tätigkeiten über ein System ermöglicht. Wir haben uns die Software im Test [1] genauer angesehen.
2.07.2020/dr/ln/Sandro Lucifora

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