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Was Cloud Penetration Testing ausmacht

Unternehmen verlagern viele Teile ihrer Anwendungen und auch IT-Infrastruktur in die Cloud. Die neu konzipierte IT-Umgebung erhöht jedoch die Angriffsfläche für Hacker und das sollte Auswirkungen auf die IT-Sicherheitsstrategie haben. Um alle Gefahren frühzeitig zu erkennen, müssen Cloudsysteme regelmäßig und präzise unter die Lupe genommen werden – am besten im Rahmen eines Penetration-Tests. Unser Artikel erläutert, wobei es darauf ankommt.
Je nach Servicemodell sind beim Cloud Penetration Tetsting nicht alle Ebenen für einen Test zugänglich.
Clouddienste sind mittlerweile mehr als nur eine neue Technologie. Sie sind fest im Alltag verankert. Doch gerade weil ihre Nutzung so beliebt geworden ist, müssen IT-Verantwortliche auch die Absicherung kontinuierlich auf dem aktuellen Stand des Wissens und der Technik halten. Hier hilft regelmäßiges Cloud Penetration Testing durch unabhängige Experten, die Sicherheitslücken zu finden und zu schließen.

Dabei ist es egal, ob es sich bei der Cloudumgebung um IaaS, PaaS oder SaaS handelt, denn das Vorgehen ist stets gleich: Aufgrund des Konzepts der geteilten Verantwortung müssen die Reichweite des Tests, der rechtliche Rahmen, eine genehmigte Haftungserklärung und die beteiligten Parteien stets vor Beginn genau bestimmt und vertraglich festgelegt werden. Auf diese Weise lassen sich gesetzliche Konflikte oder ungewollte Zwischenfälle vermeiden. Erst danach sollte der Test innerhalb des abgesteckten Spielfeldes stattfinden.
15.10.2020/jm

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