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Das gilt es bei Managed Security Services zu beachten

Einer Studie zufolge hatte im vergangenen Jahr ein Fünftel aller Unternehmen in Deutschland mindestens einen gravierenden Sicherheitsvorfall zu verzeichnen – gleichzeitig bewaffnen sich Cyberkriminelle mit stets neuer Schadsoftware und ersinnen immer ausgefeiltere Angriffsvarianten. Gegen solche ernsten Bedrohungen können IT-Infrastrukturen durch Managed Security Services geschützt werden. Wir geben in unserem Online-Beitrag einen Überblick, welche Vorteile die Dienste bieten, welche Modelle möglich sind und wie IT-Verantwortliche den richtigen Anbieter finden.
Der Fachartikel rät zu verschiedenen Kriterien für die Auswahl eines Managed Security Services Providers.
Auch wenn den allermeisten IT-Profis die Wichtigkeit von IT-Security klar ist, unterschätzen viele die konkrete Gefahr im Bezug auf die eigene Infrastruktur. Gleichzeitig sind "wissen" und "handeln" zwei paar Schuhe – wie beispielsweise wieder im Rahmen des "ProxyLogon"-Angriffs auf Exchange-Server zu beobachten war: Zwar hatte hier Microsoft Anfang März Security-Patches bereitgestellt. Allerdings waren laut einer Analyse der Sicherheitsexperten von F-Secure drei Wochen später erst die Hälfte aller Exchange-Server weltweit gepatcht.

Für Firmen, die das für ein adäquates IT-Sicherheitsniveau notwendige kontinuierliche Absichern ihrer IT-Infrastruktur und Überprüfen auf Schwachstellen (personell) nicht leisten können oder wollen, bieten sich Managed Security Services an. Unser Fachartikel [1] nennt die Vorteile dieser Dienstleistungen und beschreibt die aktuellen Modelle, in denen sie angeboten werden. Darüber hinaus geht er ausführlich auf die verschiedenen Punkte ein, bei welchen IT-Verantwortliche bei der Auswahl eines Managed Security Service Provider genau hinschauen sollten.
10.06.2021/ln/mh

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