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Die Hälfte der Deutschen setzt auf Digitalisierung im Kampf gegen Klimawandel

Laut einer aktuellen BITKOM-Befragung sieht eine Mehrheit der Deutschen Potenzial in der Digitalbranche, mit technischen Innovationen zur Lösung des Klimaproblems beizutragen – mit steigendem Anteil bei den unter 30jährigen. Eine breite Mehrheit fordert weiter eine Vorreiterrolle dieser Firmen im Kampf gegen den Klimawandel.
Befragungsanlass: der von Fridays for Future ausgerufene globale Klimastreik am 24.09.
Angesichts des globalen Klimastreiks am 24.September hat der Bundesverband BITKOM  [1] die Rolle untersucht, die Technologie in den Augen von über 16 Jahre alten Bundesbürgern im Kampf gegen den Klimawandel spielen kann. Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland setzt auch auf technische Innovationen, um den CO2-Ausstoß zu vermindern, den Klimawandel zu verlangsamen und seine Folgen abzufedern.

So glauben 56 Prozent, innerhalb der nächsten zehn Jahre würden Technologien entwickelt, die die Klimaproblematik lösen. Unter den jungen Menschen zwischen 16 und 29 Jahren hoffen dies mit 67 Prozent sogar zwei Drittel. Wiederum unter allen Befragten glauben knapp über die Hälfte (52 Prozent), dass der Kampf gegen den Klimawandel ohne Digitalisierung nicht zu bewältigen sein werde.

Im Rahmen der Studie belegten die Befragten mehrheitlich ein Problembewusstsein hinsichtlich des Klimawandels. So halten ihn 53 Prozent für das größte und drängendste Menschheitsproblem – für weitere 20 Prozent ist es eines der wichtigsten Probleme. Dagegen schätzen nur Minderheiten den Klimawandel als ein Problem ein wie viele andere auch (neun Prozent), als übertrieben dargestellt (acht Prozent) und gar als nicht existent (sechs Prozent) ein.
28.09.2021/mh

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