Meldung

Schwache Passwörter vermeiden

Bei einem genaueren Blick auf erfolgreiche Cyberattacken zeigt sich oft, dass selbst grundlegendste Regeln zur Passwortsicherheit nicht befolgt wurden. Woran das liegt, hat Specops Software erstmalig im Rahmen seines "Weak Passwort Reports" untersucht. Unser Fachartikel im Web stellt die Ergebnisse vor und erklärt, wie sich Schwachstellen oft schon mit wenigen Handgriffen beheben lassen.
Schwache Passwörter sollten im Jahr 2022 endgültig der Vergangenheit angehören.
Specops Software hat für seinen "Weak Passwort Reports" erstmals untersucht, warum Passwörter ein solch schwaches Glied innerhalb der IT-Sicherheitskette darstellen. Dabei basieren die in unserem Online-Fachartikel [1] vorgestellten Forschungsergebnisse des Berichts auf eigenen Erhebungen des Security-Spezialisten und der Analyse von 800 Millionen kompromittierten Passwörtern.

Als Ergebnis deckt die Untersuchung einige Schwachstellen des Sicherheitsfaktors Passworts auf, aus denen der Report wiederum Empfehlungen zur Erhöhung der Passwortsicherheit ableitet. Dabei erläutert der Report vor allem auch, wodurch sich starker Passwörter auszeichnen, und skizziert das Procedere für ihre Erschaffung und den richtigen Einsatz: von der Bestandsaufnahme der im Unternehmen verwendeten Passwortrichtlinien über das Validieren gefundener Kennwörter gegen Listen mit kompromittierten Passwörtern bis zu ihrem regelmäßigen Wechsel.
23.06.2022/mh

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