Raytheon|Websense heißt jetzt Forcepoint

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Raytheon|Websense heißt jetzt Forcepoint

15.01.2016 - 09:47
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Raytheon|Websense firmiert ab sofort unter dem Namen Forcepoint. Das Unternehmen geht aus der Fusion der Firmen Websense, Raytheon Cyber Products und den kürzlich erworbenen Stonesoft Next Generation Firewalls hervor. Derweil bringt Forcepoint neue Security-Produkte auf den Markt, darunter einen Cloud-basierten Schutz von Office 365.
Der Security-Anbieter Raytheon|Websense heißt fortan Forcepoint. Mit den Produkten des Herstellers können Unternehmen ihre Anwender, Netzwerke und Daten schützen – in der Cloud, unterwegs und im Büro. Die Cloud-basierte Plattform soll hierfür vor Attacken schützen, verdächtige Vorgänge aufspüren und den Kontext liefern, der für Entscheidungen nötig ist, wie ein Angriff abgewehrt und Datendiebstahl zu stoppen ist.

Im Januar 2016 hat Forcepoint die Übernahme der Stonesoft Next Generation Firewalls und der Sidewinder Proxy-Firewalltechnologie von Intel Security, jeweils inklusive der Mitarbeiter, abgeschlossen. Diese Produkte sollen die Cloud- und Hybrid-Fähigkeiten der Forcepoint TRITON-Sicherheitsplattform weiter ausbauen.

Im Rahmen der Unternehmenspremiere bringt Forcepoint auch neue Produkte auf den Markt, darunter einen Cloud-basierten Schutz von Office 365. Daneben bietet das Unternehmen die Forcepoint Stonesoft NGFW an, eine verteilt arbeitende Next Generation Firewall. Sie ist jetzt nach Common Criteria zertifiziert und soll für hohe Netzwerksicherheit in Organisationen sorgen, die über diverse Standorte verstreut arbeiten.

dr

[1] https://www.forcepoint.com/de/

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