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Cybereason möchte deutsche Firmen schützen
Cybereason bedient als Anbieter einer Cyber Defense Plattform nun auch den deutschen Markt. Das in den USA gegründete Unternehmen schützt Unternehmen mittels Machine Learning, um auch bis dato unbekannte Bedrohungen zu erkennen. Dazu gehören auch dateilose Malware sowie Ransomware.
Im Zeitalter von Digitalisierung und Mobilität wachsen IT-Infrastrukturen stetig an Größe und Komplexität und sind damit zunehmend Cyberangriffen ausgeliefert. Angreifer sind schnell in der Lage, unsichere IT-Infrastrukturen auszunutzen und mit ausgefeilten Angriffstaktiken so vorzugehen, dass sie über längere Zeiträume unentdeckt bleiben. Standardisierte Sicherheitsmechanismen reichen immer häufiger nicht mehr aus, um für Unternehmen dauerhaft ausreichend Schutz zu gewährleisten.
Cybereason [1] verfolgt in Zeiten der digitalen Aufrüstung einen neuen Sicherheitsansatz und ermöglicht die Erkennung bösartiger Bedrohungen in Echtzeit, deckt mithilfe künstlicher Intelligenz und Verhaltensdaten Anomalien und Gefahren auf und unterscheidet im gesamten Unternehmen zwischen gutartigen und bösartigen Vorgängen. Die Cybereason Lösung sammelt und korreliert nicht nur unentwegt Informationen aller Benutzersysteme und Server, sondern blockiert gleichzeitig proaktiv bekannte und noch nie dagewesene Malware oder dateilose Malware sowie Ransomware.
Die Plattform basiert auf einer eigens entwickelten In-Memory Graphdatenbank und nutzt lernende Algorithmen, um in einem übersichtlichen Dashboard IT-Fachkräfte auf auffällige Vorgänge hinzuweisen und so eine zeitnahe Reaktion zu ermöglichen.
Skalierbare Erkennung komplexer Bedrohungen mit KI
Die Cybereason-Lösung führt Verhaltensanalysen durch, korreliert Daten des Unternehmens in Echtzeit und verschafft somit den IT-Verantwortlichen einen deutlichen Vorteil. Mit der integrierten, schnellen und skalierbaren Datenbank, die Millionen von Beziehungen zwischen Datenpunkten im gesamten Unternehmen verwaltet, werden verdächtige Aktivitäten automatisch erkannt und Alerts bezüglich bösartiger Vorgänge erstellt. Die Hunting-Engine analysiert die Daten und führt Operationen mit einer Geschwindigkeit von Millionen Rechenvorgängen pro Sekunde 24/7 durch.
Cybereason erkennt dabei komplexe Bedrohungen mithilfe einer Library von Modellen innerhalb der Sensoren, die automatisch nach bösartigen Aktivitäten suchen. Die Malicious Activity Models umfassen statische und verhaltensbasierte Techniken zur Erkennung von bisher unbekannten Bedrohungen.
dr
[1] www.cybereason.com
Cybereason [1] verfolgt in Zeiten der digitalen Aufrüstung einen neuen Sicherheitsansatz und ermöglicht die Erkennung bösartiger Bedrohungen in Echtzeit, deckt mithilfe künstlicher Intelligenz und Verhaltensdaten Anomalien und Gefahren auf und unterscheidet im gesamten Unternehmen zwischen gutartigen und bösartigen Vorgängen. Die Cybereason Lösung sammelt und korreliert nicht nur unentwegt Informationen aller Benutzersysteme und Server, sondern blockiert gleichzeitig proaktiv bekannte und noch nie dagewesene Malware oder dateilose Malware sowie Ransomware.
Die Plattform basiert auf einer eigens entwickelten In-Memory Graphdatenbank und nutzt lernende Algorithmen, um in einem übersichtlichen Dashboard IT-Fachkräfte auf auffällige Vorgänge hinzuweisen und so eine zeitnahe Reaktion zu ermöglichen.
Skalierbare Erkennung komplexer Bedrohungen mit KI
Die Cybereason-Lösung führt Verhaltensanalysen durch, korreliert Daten des Unternehmens in Echtzeit und verschafft somit den IT-Verantwortlichen einen deutlichen Vorteil. Mit der integrierten, schnellen und skalierbaren Datenbank, die Millionen von Beziehungen zwischen Datenpunkten im gesamten Unternehmen verwaltet, werden verdächtige Aktivitäten automatisch erkannt und Alerts bezüglich bösartiger Vorgänge erstellt. Die Hunting-Engine analysiert die Daten und führt Operationen mit einer Geschwindigkeit von Millionen Rechenvorgängen pro Sekunde 24/7 durch.
Cybereason erkennt dabei komplexe Bedrohungen mithilfe einer Library von Modellen innerhalb der Sensoren, die automatisch nach bösartigen Aktivitäten suchen. Die Malicious Activity Models umfassen statische und verhaltensbasierte Techniken zur Erkennung von bisher unbekannten Bedrohungen.
dr
[1] www.cybereason.com