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Sicherer Datenaustausch
Auch nach der Pandemie werden viele Unternehmen ihren Mitarbeitern weiterhin erlauben, zumindest teilweise im Home Office zu arbeiten. Um diese neue Art des hybriden Arbeitens zu unterstützen und sicher zu machen, ohne dabei Arbeitsabläufe zu verlangsamen, führt Box in seinem Produkt "Shield" neue Security-Funktionen ein.
Die neuen Funktionen von Box betreffen sowohl das optionale Sicherheitsprodukt Box Shield als auch das Kernprodukt von Box. Box Shield [1] hilft Unternehmen bereits, versehentliche Datenlecks durch ein System manueller und automatischer Sicherheitsklassifizierungen für Dateien und Ordner sowie klassifizierungsbasierte Zugriffsrichtlinien zu verhindern.
Angetrieben durch maschinelles Lernen erstreckt sich die automatische Klassifizierung in Box Shield nun auf aktive Inhalte, wenn Benutzer diese hochladen, bearbeiten, verschieben, kopieren, freigeben oder neue Mitwirkende hinzufügen. Shield importiert ferner nun Microsofts Klassifizierungskennzeichen und setzt klassifizierungsbasierte Inline-Sicherheitskontrollen in Box durch. Die im März erstmals angekündigte Integration ermöglicht es Kunden beider Plattformen, sicherzustellen, dass nur autorisierte Benutzer Zugriff auf vertrauliche Daten erhalten und dass sensible Informationen nicht unbeabsichtigt weitergegeben werden.
Sicherheits- und IT-Administratoren haben zudem nun die Möglichkeit, zu entscheiden, wer die Art und Weise der Klassifizierung von Inhalten ändern kann. Die Festlegung von Smart-Access-Richtlinien erlaubt, den Zugriff auf Dokumente zu beschränken, die sensible oder geschützte Informationen enthalten können. Es können Richtlinien erstellt werden, um den Zugriff nur auf interne Benutzer zu beschränken, Downloads und öffentlich freigegebene Links zu verhindern.
Endnutzer können nicht zuletzt die Freigabebeschränkungen mit von der IT genehmigten geschäftlichen Begründungen außer Kraft setzen. Alle Ausnahmen werden zu Revisionszwecken protokolliert. Darüber hinaus hat Box die Sicherheit seines Kernprodukts durch eine verbesserte Single Sign On-Unterstützung verbessert. So werden Reibungsverluste für IT-Administratoren reduziert und kritische Geschäftsprozesse unterstützt.
dr
[1] https://www.box.com/de-de/shield
Angetrieben durch maschinelles Lernen erstreckt sich die automatische Klassifizierung in Box Shield nun auf aktive Inhalte, wenn Benutzer diese hochladen, bearbeiten, verschieben, kopieren, freigeben oder neue Mitwirkende hinzufügen. Shield importiert ferner nun Microsofts Klassifizierungskennzeichen und setzt klassifizierungsbasierte Inline-Sicherheitskontrollen in Box durch. Die im März erstmals angekündigte Integration ermöglicht es Kunden beider Plattformen, sicherzustellen, dass nur autorisierte Benutzer Zugriff auf vertrauliche Daten erhalten und dass sensible Informationen nicht unbeabsichtigt weitergegeben werden.
Sicherheits- und IT-Administratoren haben zudem nun die Möglichkeit, zu entscheiden, wer die Art und Weise der Klassifizierung von Inhalten ändern kann. Die Festlegung von Smart-Access-Richtlinien erlaubt, den Zugriff auf Dokumente zu beschränken, die sensible oder geschützte Informationen enthalten können. Es können Richtlinien erstellt werden, um den Zugriff nur auf interne Benutzer zu beschränken, Downloads und öffentlich freigegebene Links zu verhindern.
Endnutzer können nicht zuletzt die Freigabebeschränkungen mit von der IT genehmigten geschäftlichen Begründungen außer Kraft setzen. Alle Ausnahmen werden zu Revisionszwecken protokolliert. Darüber hinaus hat Box die Sicherheit seines Kernprodukts durch eine verbesserte Single Sign On-Unterstützung verbessert. So werden Reibungsverluste für IT-Administratoren reduziert und kritische Geschäftsprozesse unterstützt.
dr
[1] https://www.box.com/de-de/shield