In vielen Fällen müssen Mitarbeiter mit einem USB-Speicher wesentlich mehr unternehmen als nur Daten zu transportieren. Mit Verschlüsselung und Kennwort etwa lassen sich gezielt autorisierte Personen ansprechen. Eine andere Anwendung ist das Starten von Systemen per mobilen Speicher. Dabei hilft das kostenfreie "USB Disk Storage Format Tool" von HP. Das Werkzeug richtet USB-Sticks im Festplatten-Format ein. Es werden Master Boot Record und Partitionstabelle erstellt und das BIOS kann mit dem Boot-Vorgang beginnen. Das Tool formatiert den USB-Stick mit den Dateisystemen FAT, FAT32 oder NTFS (unter Windows XP nicht mit Bordmitteln möglich) und bindet eine startbare DOS-Umgebung direkt mit ein. Allerdings müssen Sie in diesem Fall daran denken, die primäre Partition des als Festplatte formatierten USB-Speichers auch zu aktivieren. Selbst auf einem nicht-bootfähigen Stick macht sich NTFS gut, arbeitet es doch mit einer integrierten Dateikompression.