Download der Woche: Directory List & Print

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Download der Woche: Directory List & Print

16.09.2026 - 07:00
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Wild gewachsene Verzeichnisstrukturen kosten Admins regelmäßig Nerven und Zeit. Das kostenlose Tool Directory List & Print bringt Ordnung ins Wirrwarr und liefert saubere Dateilisten auf Knopfdruck.

Windows-Dateiserver mausern sich im Laufe der Zeit gerne zum Sammelbecken für alles, was Nutzer und Anwendungen dort ablegen. Statt Verzeichnisse mühsam von Hand zu inventarisieren oder umständliche Skripte zu pflegen, erstellt Directory List & Print Listen ganzer Ordner oder kompletter Laufwerke einschließlich sämtlicher Unterverzeichnisse, auch auf Netzlaufwerken. Das kostenlose Windows-Tool erfasst Verzeichnisstrukturen und Dateilisten in Sekundenschnelle, stellt sie übersichtlich dar und gibt sie wahlweise als Ausdruck oder als Export für die Weiterverarbeitung aus. Damit positioniert sich die Software als Directory-Scanner mit klarem Fokus auf exportierbare Ergebnislisten.

Die Bedienung bleibt denkbar schlank: Nutzer wählen einen Ordner oder ein Laufwerk aus, optional mit allen Unterordnern, und Directory List & Print generiert daraus eine strukturierte Dateiliste. Diese lässt sich anschließend mit zusätzlichen Attributen wie Dateigröße oder Änderungsdatum anreichern, nach Bedarf sortieren und für unterschiedliche Zwecke formatieren. Besonders praktisch: Das Tool integriert sich in den Windows Explorer und steht damit direkt im Kontextmenü bereit, sodass sich der Inhalt eines markierten Verzeichnisses ohne Umwege auflisten lässt.

Für den produktiven Alltag zählen vor allem die Ausgabe- und Exportfunktionen. Directory List & Print druckt Dateilisten nicht nur aus, sondern wandelt sie auch in Formate um, die sich in Office-Workflows nahtlos weiterverwenden lassen, etwa als Excel-Tabelle oder Word-Dokument. Je nach Ausgabeziel stehen zudem PDF, HTML oder XML zur Wahl. Wer Ergebnisse nicht nur einmalig prüfen, sondern dauerhaft als Bericht ablegen oder mit Kollegen teilen möchte, findet hier ein taugliches Werkzeug. Einen Wermutstropfen gibt es allerdings: Nur die kostenpflichtige Pro-Variante liest Metadaten aus unterschiedlichen Dateitypen automatisiert aus und übernimmt sie in die Liste.