Fachartikel

Advertorial: KOEPFER Gruppe steigert Effizienz mit NetApp HCI

Gesehen und gekauft – so ließe sich die Erfolgsgeschichte von der KOEPFER Gruppe, Bechtle und NetApp knapp zusammenfassen. Das Projekt startete, als die Speicher und Server aus der Wartung liefen. Diesen Umstand wollte der Automobilzulieferer für hochpräzise Zahnräder und Getriebekomponenten nutzen, um seine IT-Landschaft zu modernisieren. Ein passender Lösungsansatz war in hyperkonvergenter Infrastruktur (HCI) schnell gefunden. Wie sich die Stärken der Technologie in der Praxis auswirken, lesen Sie hier.
HCI-Systeme verbrauchen weniger Platz im Rack und ermöglichen eine bessere Energiebilanz.
Die Digitalisierung verändert auch die Anforderungen an die IT. Sie muss heute Business Enabler sein und Innovationen vorantreiben. Dafür braucht es flexible, einfach zu managende Infrastrukturen, die ganz nach Bedarf skalieren. Das hat auch die KOEPFER Gruppe erkannt, die mit der Hilfe des Systemhauses Bechtle von einer Tier-1-All-Flash-Array-Datenspeicherlösung auf hyperkonvergente Infrastruktur umstieg. Dabei zeichnete sich früh die Lösung des Datenmanagementspezialisten NetApp als Favorit ab. Dahinter verbirgt sich ein Micro-Rechenzentrum, das alle wichtigen Komponenten in einer Box vereint und alle Ressourcen virtualisiert bereitstellt. Aufmerksam auf diese Technologie wurde man bei einer Veranstaltung der Bechtle AG. Deren Senior Consultant André Schmitz erinnert sich: "Der Leiter IT-Infrastruktur, Claus-Stefan Duffner, hat auf unserer Hausmesse ein Video [1] gesehen, in dem die NetApp HCI die Hauptrolle spielt. Er kam hinterher zu mir und sagte: 'Das will ich haben.'"

„Die NetApp HCI steht für Reduktion von Komplexität und einfache Verwaltung
bei gleichzeitig starker Leistung sowie überzeugender Deduplizierung, die sich in weniger Platz im Rack
und einer besseren Energiebilanz widerspiegelt. Wir gehen also auch einen Schritt in Richtung Green-IT“

Besonders imponierte den IT-Verantwortlichen, wie einfach IT und Administration funktionieren können. Den Ausschlag gab die Aussicht, nicht mehr so viele Data Stores im vCenter von VMware zu verwalten, sondern im Rechenzentrum in Furtwangen alle 60 virtuellen Maschinen (VMs) in einen riesigen Virtual-Volumes-Container zu packen. Gedanken, wo was wie hingeschoben werden muss, würden der Vergangenheit angehören. Zudem sind in der NetApp HCI Server, Speicher, Netzwerk und Virtualisierungstechnik in einer „Box“ fertig konfiguriert. Die virtualisierten Komponenten arbeiten aufeinander abgestimmt. Die Vorarbeit, die letztlich zur passenden Architektur führte, übernahmen Bechtle und NetApp. Bei und nach der Inbetriebnahme stand das Systemhaus der KOEPFER Gruppe mit Rat und Tat zur Seite.

Leistungsstarke Konsolidierungsplattform vereinfacht den IT-Betrieb
Die NetApp HCI konsolidiert bei der KOEPFER Gruppe nun verschiedene Workloads. Auf ihr laufen der SAP Content Server sowie der System Center Configuration Manager (SCCM) von Microsoft, um die Computer zu verwalten. Hinzu kommen zwei Exchange Mailserver im On-Premises-Betrieb, eine Unix-Anwendung mit Oracle-Datenbank als ERP-System, die IP-Telefonanlage, mehrere Fileserver, Domain-Controller und ein Dokumentenmanagementsystem. Auf der Konsolidierungsplattform kann man Workloads kapseln und ihre Performance garantieren – über das Feature Quality of Service. Hierbei lässt die Flash-Array-Software mehrere Workloads unter garantierter Leistung laufen.

Die NetApp HCI läutet die zweite Generation hyperkonvergenter Infrastrukturen ein und bringt damit
ein System auf den Markt, das die Anforderungen an ein NGDC erfüllt (Quelle: NetApp)

Hauptprofiteur vom einfachen IT-Betrieb ist die dreiköpfige IT-Mannschaft beim Automobilzulieferer, die eine optimale Plattform für ihre VMware-Umgebung und mit NetApp nur einen Ansprechpartner für den Support erhält. Automatisierung prägt auf Speicherebene nun den IT-Betrieb, den IT-Mitarbeiter direkt aus VMware steuern. Endet künftig für Storage- oder Compute-Nodes die Wartung oder werden sie zu klein, kann die KOEPFER Gruppe diese jeweils im laufenden Betrieb austauschen. Das System heilt sich quasi automatisch selbst und verteilt die Daten sofort auf die neuen Nodes. Das unabhängige Skalieren von Rechenleistung und Speicherkapazität macht flexibel und verhindert teures Überprovisionieren. Außerdem steigt die Performance. Das Vorgängersystem leistete 7.200 IOPS (Input/Output Operations per Second), die vier Medium-Storage-Nodes schaffen hingegen 200.000 IOPS.

„Der größte Gewinn für die KOEPFER Gruppe liegt sicher darin, dass sie nun alle VMs in einen Container
packt und das Hin- und Herschieben zwischen unterschiedlichen Data Stores Geschichte ist.
Die HCI performt überzeugend und macht den Betrieb effizient“

Die Rechnung für das Unternehmen aus dem Schwarzwald geht auf: Die Gesamtkosten für den Betrieb (TCO) sinken. Dazu trägt die von NetApp garantierte Deduplikationsrate von 2:1 bei, durch die sich die echte Speicherkapazität mindestens halbiert. Am Außenstandort Ludwigsburg will der Zahnradspezialist nun ebenfalls modernisieren. Aktuelle Überlegungen sehen vor, den Standort in die Lösung zu integrieren. Gut möglich, dass die KOEPFER Gruppe, Bechtle und NetApp demnächst ein neues Kapitel in ihrer Erfolgsstory aufschlagen.

Vorteile für die KOEPFER Gruppe, die sich aus der Partnerschaft zu Bechtle und NetApp ergeben:
  • Konsolidieren aller wichtigen Workloads vom SAP Content Server über Microsoft Exchange Mailserver bis hin zum Dokumentenmanagementsystem
  • Bessere Performance durch vier Medium-Storage-Nodes, die für 200.000 IOPS ausgelegt sind
  • Einfaches Verwalten der 60 VMs in einem Virtual-Volumes-Container
  • Flexibler IT-Betrieb und kein Überprovisionieren durch das unabhängige Skalieren von Rechenleistung und Speicher
  • Automatismus beim Speicherknotenaustausch: sofortiges Verteilen der Daten auf die neuen Nodes
  • Quality-of-Service-Feature: gezieltes Zuweisen von garantierter Performance an einzelne VMs

14.11.2019

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